Zitronenrolle *Beitrag von Thekla

Papa wünscht sich Frankfurter Kranz und Jan wünscht sich eine Zitronen-Biskuitrolle. Der Kranz ist mir schon beim ersten Mal gut gelungen, bei der Rolle sah es ganz anders aus. Angeblich ist es total einfach, eine Biskuitrolle zu backen. Ja, das stimmt schon, aber nur, wenn man die üblichen Anfängerfehler vermeidet. Meine ersten Rollen waren zu dick, zu fest, zu trocken, sind gebrochen und so weiter, schon schmackhaft, aber ich war nicht zufrieden. Jetzt hatte der Jan sich mal wieder Zitronenrolle gewünscht und zufällig hat Marian von Mannbackt ein Rezept für die „perfekte Biskuitroulade“ gepostet. Endlich! Das Rezept von Marian ist genial und vor allem verrät er auch alle wichtigen Kniffe. Es lohnt sich, seinen Artikel zu lesen.

Deshalb habe ich das Teigrezept auch von ihm übernommen und dazu meine eigene Zitronensahne kreiert. Man kann den Teig auch mit Himbeer- oder Schokosahne füllen, ganz nach Lust und Laune.

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 125 g Zucker plus 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Mehl
  • 20 g Öl
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Bio-Zitrone

Außerdem:  
2 Blatt Backpapier
50 g Kristallzucker

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und und entweder ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen eckigen Backrahmen daraufstellen oder eine eckige Backform mit Backpapier auslegen.

Die Eier mit 125 Gramm Zucker und Vanillezucker für 10 Minuten zu einer luftigen Masse schlagen.Das Mehl über die Eiermasse sieben und von Hand mit dem Schneebesen vorsichtig unterheben. Das Öl dazugeben und ebenfalls kurz unterheben. Dann die Teigmasse in die Form geben und glatt streichen.

Den Biskuit für 12 bis 14 Minuten nur so lange backen, bis er leicht goldgelb geworden ist. Wichtig: Auf keinen Fall zu lange backen, sonst bricht der Teig beim einrollen. Er soll sehr weich und geschmeidig bleiben. 

Ein Backpapier ausbreiten und mit den 50 g Kristallzucker bestreuen. Den Biskuit aus der Form lösen und den Biskuit auf das zweite Backpapier stürzen. Das obere Backpapier vorsichtig abziehen.Die Roulade mit Hilfe des Backpapiers einrollen. Das Backpapier verwenden, um die Roulade fest und eng einzupacken. So erhält die Roulade eine schön runde Form. Die Roulade bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen und dabei einen Esslöffel Zucker einrieseln lassen.Die Schale von der Zitrone abreiben ,den Saft auspressen und damit die Sahne aromatisieren. Die Roulade wieder entrollen, die Sahne aufstreichen und wieder vorsichtig zusammenrollen. Die Zitronenrolle vor dem Servieren kalt stellen.

Frankfurter Kranz *Beitrag von Thekla

Papa hatte Geburtstag und durfte sich einen Kuchen wünschen. Es gab schon mal die Tomtorte für ihn und auch Mohn-Muffins, nun aber sollte es ein Frankfurter Kranz sein. Ich habe den Biskuit , die Buttercreme und den Mandelkrokant( selbst gemacht schmeckt er soviel besser als fertig gekauft) Zuhause vorbereitet und den Kuchen dann bei Jenny zusammengebaut. Es hat so viel Spaß gemacht, dass wir Schwestern endlich mal gemeinsam für den Blog werkeln konnten und so haben wir spontan eine Krokant-Session auf Jennys und Tonis Balkon veranstaltet. Es ist nicht so einfach, den Krokant gleichmässig auf dem Kuchen zu verteilen. Und es hat nicht nur Spaß gemacht, sondern zum Glück hat der Kuchen Papa auch richtig gut geschmeckt und die ganze Familie hat ihn schnell verputzt.

Zutaten:

Teig:

  • 4 Eier
  • 4 EL kaltes Wasser
  • 150 g Zucker
  • 75 g Speisestärke
  • 125 g Mehl
  • 1 Tütchen Backpulver
  • Butter und Mehl für die Form

Creme:

  • 500 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 250 g Butter
  • 50 g Zucker

außerdem:

  • 1 Tasse Krokant, entweder aus gehackten Mandeln und Zucker selbst gemacht oder fertig gekauft
  • 1 Glas Johannisbeergelee

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Für den Teig die vier Eier trennen und die Eiweiße mit dem Wasser schaumig aufschlagen. Dann Zucker und die Eigelbe dazu rühren. Mehl, Stärke und Backpulver sieben und löffelweise unterrühren. Eine Frankfurter Kranzform, oder, falls ihr sowas nicht habt, eine Guglhupfform, fetten und einmehlen und den Teig einfüllen.Etwa 25 Minuten backen und dann in der Form abkühlen lassen.

Für die Creme aus Milch, Zucker und Puddingpulver einen Pudding kochen , auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Die Butter schaumig rühren , den Pudding löffelweise unterrühren und die Creme kaltstellen.

Den Kuchen stürzen und horizontal mehrmals durchschneiden. Die Schichten abwechselnd mit Gelee und Buttercreme bestreichen und wieder zusammensetzen. Eine kleine Menge Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und den Rest auf dem Kuchen verstreichen.Den Kuchen gleichmässig mit dem Krokant bestreuen und zum Schluss kleine Buttercremetuffs oben drauf setzen.

 

orientalische Focaccia *Beitrag von Thekla

Eines meiner liebsten Kochbücher ist „Persiana“ von Sabrina Ghayour. Es enthält einfache Gerichte wie Hoummus und Zaziki, aber auch tolle aufwändige orientalische Rezepte. Dieses Brot habe ich schon oft gebacken und an persischen Abenden und auch zum Grillen serviert. Ich habe es etwas abgewandelt, weil mir das Original zu viel Ollivenöl enthielt.

Focaccia allgemein ist unfassbar leckeres Brot (wie z.B das Rezept mit Topinambur beweist) , ist einfach zubereitet und wenn man es einmal selbst gemacht hat, will man nie wieder dieses trockene,, geschmacklose und zähe Fertig-Fladenbrot essen. Außerdem kann man es prima am Vormittag oder sogar am Abend vorher zubereiten, dann etwas länger gehen lassen und muss es  nur einfach rechtzeitig in den Ofen schieben.

Zutaten:

  • 200 g saure Sahne
  • 1  bis 2 Tl Salz
  • 1 Tl Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 800 g Weizenmehl
  • 1 El Kreuzkümmel
  • 1 El getrocknete Minze
  • 1 Tl Pul Biber (oder Chiliflocken)
  • 100 ml Olivenöl
  • zum Bestreuen: Sumach, getrockneter Thymian, grobes Meersalz und Kreuzkümmelsamen

Die saure Sahne mit 200 ml lauwarmen Wasser in einer großen Schüssel verrühren. Salz, Zucker und Hefe untertühren. Dann Kreuzkümmel, Minze, Pul Biber und Mehl zufügen und gründlichi kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen eine Viertelstunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Eine große, eckige und flache Auflaufform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingleiten lassen und mit den fingern auf Größe der Form auseinanderziehen.Mit einem Holzlöffelstiel oder den Fingern gleichmässig verteilt Löcher in den Teig bohren (aber nicht komplett durchbohren).Dann den Teig zugedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Focaccia mit dem Olivenöl einpinseln und mit reichlich Meersalz, Sumach, Thymian und Kreuzkümmel bestreuen. 25 bis 30 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Marzipan-Zimtsterne *Beitrag von Jenny

Ich mag traditionelle Plätzchen-Rezepte, die durch ein paar andere Zutaten besonders werden. Der Marzipan passt perfekt zum Zimt und wer traditionelle Zimtsterne und Marzipan mag, wird diese Marzipan-Zimtsterne lieben!!!
Zutaten:
  • 250g Puderzucker
  • 200g Marzipan-Rohmasse
  • 3 Eiweiß
  • 300g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Zimt
Zubereitung:
Marzipan grob raspeln. Eiweiß mit den Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen, zum Schluss den Puderzucker löffelweise unterrühren.
Ca. 5 EL Eischnee abnehmen. Unter den restlichen Eischnee Mandeln, Marzipan und Zimt kneten.
Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ausrollen. Sterne ausstechen. Teigreste erneut verkneten, ausrollen, Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Backofen auf 150ºC vorheizen. Die Sterne mit dem Guss bestreichen. Im Backofen 15 Min. backen, danach auskühlen lassen. Fertig 🙂

saftige Apfelmuffins *Beitrag von Jenny

Toni hat heute saftige rote Äpfel aus dem Garten seiner Eltern mitgebracht.Mit diesen Äpfeln wollte ich was Besonderes backen, was aber nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Im Backbuch „Die Maus-Cupcakes und Muffins“ (ISBN: 978-3-8499-0531-6, leider vergriffen) habe ich dann dieses passende Rezept entdeckt. Die Muffins sind schnell und einfach gebacken und schmecken wirklich wie ein frischer Apfelkuchen. Das Rezept reicht für 12 Stück.
Zutaten:
  • 250g Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Ei
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 ml Pflanzenöl
  • 250g Naturjoghurt
Zubereitung:
Den Backofen auf Umluft 160°C vorheizen. In das Muffinblech die Muffinförmchen stellen.
Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln.Das Mehl mit Backpulver und Natron vermischen. Das Ei verquirlen.Zucker, Vanillezucker, Zimt, Öl, Joghurt und Apfelwürfel mit dem Ei zur Mehlmischung geben und gut verrühren.Den Teig in die Förmchen füllen und glatt streichen.

Die Muffins im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Nach dem Backen die Muffins auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Fertig 🙂

Quarkwolkenkuchen Low – Carb * Beitrag von Thekla

Zum ersten Mal habe ich mich an ein Kuchenrezept ohne weissen Zucker und Mehl gewagt.Damit er trotzdem süß schmeckt, habe ich Xylit verwendet. Das ist ein gesunder Zucker aus Birkenrinde, der sogar die Zähne pflegt. Das Ergebnis hat mich positiv überrascht. Natürlich kommt so ein Kuchen nicht an den Genuss von einem „normalen“ Kuchen ran, aber er ist wirklich verdammt lecker. Meine Arbeitskolleginnen und Jan sehen das genauso, alle waren begeistert. Die Menge reicht für eine kleine Springform, für eine in Standardgröße müsst ihr das Rezept verdoppeln.

Zutaten:

für den Teig:

  •  2 Eier
  • 60 ml Sahne
  • 2 Esslöffel Milch
  • 50 g Xylit
  • 1/2 Teelöffel Johannisbrotkernmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Esslöffel Backkakao
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Fett für die Form

für die Quarkwolken:

  • 250 g Quark 20 %
  • 2 Esslöffel Milch
  • 1 Ei
  • etwas Vanillepulver
  • 20 g Xylit
  • 1/2 Teelöffel Johannisbrotkernmehl

Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Springform gründlich einfetten. Die Eier trennen und  die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit der Sahne, Milch und Xylit solange aufschlagen, bis sich das Xylit aufgelöst hat. Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und zum Schluß den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in die Springform füllen und 10 Minuten vorbacken.

Währenddessen die Zutaten für die Quarkwolken außer das Johannisbrotkernmehl gründlich verrühren, bis sich auch hier das Xylit gelöst hat. Dann das Johannisbrotkernmehl drüber stäuben und unterrühren. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Quarkmasse darauf klecksen. Weitere 10 Minuten backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere 45 Minuten backen. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen.

schnelles Low-Carb-Brot *Beitrag von Thekla

Da ich momentan zucker- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel einschränke, bin ich auf der Suche nach passenden Brot-, Waffel-  und Pfannkuchenrezepte. Ich habe mehrere Versuche ganz ohne Getreide gestartet und sie waren nicht lecker bzw. teilweise nahezu ungeniessbar. Nun habe ich mein eigenes Brotrezept mit etwas Vollkornmehl kreiert und bin damit sehr zufrieden. Beim gestrigen Grillfest waren alle begeistert und erstaunt, dass ein Low-Carb-Brot so gut schmecken kann. Ich habe zwei kleine Laibe gebacken, aber ein großer geht bestimmt auch. Der einzige Nachteil ist, dass das Brot etwas trockener als normales Brot ist, mich persönlich stört das aber überhaupt nicht.

Zutaten:

  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 30 g Hanfmehl
  • 50 g Vollkornmehl
  • 40 g gemahlene Flohsamenschalen
  • 40 g Leinsamen
  • 40 g Sonenblumenkerne
  • 3/4 Teelöffel Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 150 ml Wasser

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Alle trockenen Zutaten gründlich miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Die Eier nacheinander sorgfältig unterrühren. Das Wasser zum Kochen bringen , zum Teig dazugeben und mindestens 5 Minuten kneten.  Der Teig darf nur ein kleines bißchen kleben, aber auch nicht zu fest sein, eventuell noch etwas Wasser oder Mehl je nach Konsistenz dazugeben.

Zwei kleine flache und längliche Brotlaibe formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Brote ca. 60 bis 70 Minuten backen und durch Klopfen prüfen, ob die Brote fertig sind (sie müssen hohl klingen).

 

Biskuitrolle mit Pfirsichen *Beitrag von Thekla

Wie gut, dass mir die Biskuitrolle erst beim zweiten Versuch völlig misslungen ist! Sonst hätte ich sie wohl nie wieder gebacken, euch dieses Rezept nicht weitergegeben und könnte euch nicht vor möglichen Klippen warnen. Dabei ist sie einfach zuzubereiten und schmeckt wirklich sehr lecker. Wenn die Teigplatte fertig gebacken ist, dann legt sie mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch, damit sie formbar bleibt. Erhitzt die Flüssigkeit mit der Gelatine nur ganz leicht, bis sich die Gelatine löst und lasst eventuell die Frischkäsecreme kurz abkühlen, bevor ihr sie auf die Teigplatte streicht. Das wichtigste: Habt Geduld! Oder macht es notfalls wie ich: Teig ausstechen und mit der Creme in kleine Gläschen füllen 🙂 . Ist auch fein.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Tütchen weiße Gelatine
  • 1 kleine Dose Pfirsiche
  • 1 Messerspitze abgeriebene Zitronenschale
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Messerspitze Vanille
  • 200 g Sahne

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Eier trennen und die Eigelbe mit 2 Esslöffeln Zucker (30 Gramm) schaumig aufschlagen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif und glänzend schlagen, dabei weitere zwei Esslöffel Zucker einrieseln lassen. Etwa ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse heben, dann Mehl und Speisestärke darüber sieben und auch sanft einarbeiten. Zum Schluss den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben und die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.Auf mittlerer Schiene etwa 12 Minuten backen, nur ganz leicht bräunen lassen. Anschließend mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch ziehen.

Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Den Frischkäse mit den restlichen 60 Gramm , der Zitronenschale und der Vanille verrühren. Die Gelatine vorsichtig erwärmen, bis sie sich gelöst hat, etwas Frischkäsecreme unterrühren und dann anschließend alles in die übrige Frischkäsecreme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Pfirsiche abtropfen und klein schneiden.

Die Creme auf der Teigplatte verteilen, dann die Pfirsiche darüber geben und von der kürzeren Seite mit Hilfe des Backpapiers aufrollen. Dabei das Papier nach und nach abziehen. Mit der Nahtstelle nach unten auf eine Tortenplatte setzen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.

Rüblikuchen * Beitrag von Jenny

Kuchen mit Möhren und gemahlenen Mandeln klingt erstmal nach einer seltsamen Kombination, aber es  schmeckt wirklich sehr lecker. Die Möhren machen den Kuchen schön saftig. Das Rezept reicht für ein Backblech Rüblikuchen. Ein Muss für jedes Osterfest 😀
Zutaten:
  • 450g Möhren
  • 3 EL Zitronensaft für die Möhren
  • 6 Eier
  • 300g Zucker
  • 1,5 Päckchen Vanillezucker
  • abgeriebene Schale einer ungespritzten Zitrone
  • 400g gemahlene Mandeln
  • 90g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 225g Puderzucker
  • 4-5 EL Zitronensaft
  • Mini-Schokohasen oder kleine Schoko-Ostereier
Zubereitung :
Backofen auf Umluft 180ºC vorheizen. Zuerst die Möhren fein raspeln. Nun Zitronensaft darüber gießen und mit den Möhren vermengen.
Eier, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale in eine Schüssel geben und dickschaumig schlagen.
Mandeln, Mehl und Backpulver vorsichtig darunter rühren und zum Schluss die Möhren unterheben.
Ein Backblech einfetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen 45-50 Minuten bei 180ºC backen.

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und den Kuchen damit bestreichen. Nun mit den Oster-Schokofiguren dekorieren. Fertig 😀