Lohikeitto *Beitrag von Thekla

Es gibt heute Abend Fischsuppe!

Vielleicht hätte ich doch den wunderschönen finnischen Namen dafür verwenden sollen, denn das sorgte für eine lange Schnute bei Jan. Ich war auch etwas skeptisch, aber meine Kollegin Angela hat das Rezept in höchsten Tönen gelobt und so wagte ich mich an das für uns ungewöhnliche Abendessen. Das war eine gute Entscheidung, denn die Suppe schmeckt richtig lecker und ist fein cremig, wir waren beide total begeistert. Außerdem ist sie wirklich schnell zubereitet. Vorneweg gab es Salat, so blieb auch noch etwas für eine zweite Mahlzeit übrig. Die Menge reicht für 4 Personen als Vorspeise, als Hauptgericht würde ich die Menge verdoppeln und etwas Baguettebrot dazu reichen.  Im Original gehört noch ordentlich Dill hinein, aber das ist nicht so meins. Und wer es nicht ganz so gehaltvoll haben möchte, der ersetzt die Sahne ganz oder teilweise durch Milch.

Zutaten:

  • 250 g Lachsfilet (frisch oder TK)
  • 1 große Möhre
  • 2 kleine oder 1 große Kartoffel
  • 1 Stange Lauch
  • 1 EL Butter oder Öl
  • 1 Schuss Weisswein
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 dicke Scheibe Biozitrone
  • 500 ml Fischfond oder Gemüsebrühe
  • 1 Becher Sahne
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • optional 1/2 Bund Dill

Möhre und Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Lauchstange halbieren, die Erde entfernen und den hellen Teil der Stange in Streifen schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse ein paar Minuten andünsten. Dann mit dem Weisswein ablöschen und diesen kurz verkochen lassen. Anschließend mit dem Fond oder der Brühe auffüllen , Zitrone und Lorbeer hinzufügen und die Suppe etwa 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen den Lachs trocken tupfen und in Würfel schneiden. Den grünen Teil der Lauchstange in sehr feine Streifen schneiden.

Sobald die Kartoffeln gar sind, das Lorbeerblatt und die Zitronenscheibe entfernen und die Sahne hinzufügen. Dann die Lachswürfel, das Lauchgrün bis auf zwei Esslöffel und optional den fein gehackten Dill dazugeben. Den Lachs etwa 3 bis 5 Minuten garziehen lassen und die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. In Schalen oder tiefe Teller füllen und mit dem restlichen Lauchgrün bestreuen.

Apfelcrumble *Beitrag von Jenny

Was ist das leckerste am Apfelkuchen? Die Streusel!

Wir haben dieses Jahr eine reiche Apfelernte im Garten und deshalb gibt es die Äpfel mit leckeren Streuseln . Eigentlich hat man alle Zutaten im Haus und der Crumble ist mit wenigen Zutaten schnell gemacht, wenn spontan Gäste kommen.

Am besten schmeckt er noch  warm aus dem Ofen mit Sahne, Vanilleeis oder einfach pur.

Zutaten:

  • 3-4 Äpfel
  • 2EL Zitronensaft
  • Etwas Zimt
  • 160g brauner Zucker
  • 100g Mehl
  • 60g warme Butter

Zubereitung:

Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel in eine kleine Auflaufform geben und mit dem Zitronensaft, Zimt und 60g braunen Zucker mischen.

Den restlichen Zucker mit dem Mehl mischen, die Butter zugeben und alles erst mit einem Mixer und dann mit den Händen zu streuseln verkneten. Die Streusel über die Äpfel verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft ca. 25-30 Minuten backen. Fertig 😊

Blumenkohlsuppe *Beitrag von Thekla

Es ist kalt und nass draussen und ich hoffe sehr, dass bald der Frühling Einzug hält. Bis dahin heißt es durchhalten und diese Suppe hilft dabei. Sie wärmt, ist gesund und vor allem sehr lecker. Ich liebe vor allem die unterschiedlichen Komponenten. Die cremige Suppe, das frische Lauchgrün, den sauren, kühlen Joghurt und die knackigen Pistazien ergänzen sich auf das Beste!

Zutaten:

  • 1 Stange Lauch
  • 2 TL Kokosöl
  • 1 kleiner Blumenkohl
  • 1 -2 TL Currypulver
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • 3 El Pistazien
  • Pfeffer, Salz
  • 3 EL griechischer Joghurt
  • 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale

Den Lauch putzen und waschen. Den grünen Teil in sehr feine Streifen schneiden und zur Seite stellen, den weißen Teil klein schneiden und im Kokosöl andünsten. Den Blumenkohl putzen, in kleine Röschen teilen und zum Lauch geben. Nach einigen Minuten das Currypulver drüber stäuben, mit der Brühe aufgießen und zum Kochen bringen. Mit Deckel etwa 15 Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Pistazien in einer Pfanne trocken rösten, anschließend abkühlen lassen und grob hacken. Den Joghurt mit etwas Salz und der Zitronenschale glatt rühren. Dann die Kokosmilch zur Suppe geben, mit Salz, Pfeffer und eventuell noch etwas Currypulver abschmecken und mit dem Stabmixer fein pürieren.

Die fertige Suppe in Schalen füllen, einen Klecks Joghurt, etwas Lauchgrün und Pistazien auf jede Portion streuen.

Schoko-Power-Riegel *Beitrag von Jenny

Lecker, gesund und schnell gemacht? Wenn ihr das in einem Gericht vereinbaren wollt, dann braucht ihr diese Riegel! Sie sind ein toller Snack zwischendurch , außerdem kann man sie auch wunderbar verschenken. Und zur Weihnachtszeit könnt ihr aus der Masse anstatt der Riegel kleine Quadrate schneiden und habt eine tolle Abwechslung auf dem Plätzchenteller. Die Riegel halten sich etwa eine Woche (falls sie vorher nicht schon alle wegenascht sind) und können am Besten in einer Blechdose aufbewahrt werden.

Zutaten:
  • 80g Trockenfrüchte nach Belieben
  • 2 EL Butter
  • 100g Honig
  • 180g Schoko-Müsli
  • 50g gehackte Haselnüsse
  • 2 El Mehl
  • 1 TL Zitronensaft
  • 100g Vollmilchschokolade
Trockenfrüchte grob hacken. Butter in einem Topf schmelzen, Honig zugeben, erwärmen. Übrige Zutaten (außer der Schokolade) einrühren.
Backofen auf Umluft 130ºC vorheizen. Eine eckige Auflaufform mit Backpapier auslegen und die Masse hineinreichen.
Müslimasse im Ofen 12-15 Minuten backen, herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Lauwarm in ca 2 cm breite Riegel schneiden. Die Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und über die Müsliriegel spritzen, trocknen lassen. Fertig 😀

Zitronenrolle *Beitrag von Thekla

Papa wünscht sich Frankfurter Kranz und Jan wünscht sich eine Zitronen-Biskuitrolle. Der Kranz ist mir schon beim ersten Mal gut gelungen, bei der Rolle sah es ganz anders aus. Angeblich ist es total einfach, eine Biskuitrolle zu backen. Ja, das stimmt schon, aber nur, wenn man die üblichen Anfängerfehler vermeidet. Meine ersten Rollen waren zu dick, zu fest, zu trocken, sind gebrochen und so weiter, schon schmackhaft, aber ich war nicht zufrieden. Jetzt hatte der Jan sich mal wieder Zitronenrolle gewünscht und zufällig hat Marian von Mannbackt ein Rezept für die „perfekte Biskuitroulade“ gepostet. Endlich! Das Rezept von Marian ist genial und vor allem verrät er auch alle wichtigen Kniffe. Es lohnt sich, seinen Artikel zu lesen.

Deshalb habe ich das Teigrezept auch von ihm übernommen und dazu meine eigene Zitronensahne kreiert. Man kann den Teig auch mit Himbeer- oder Schokosahne füllen, ganz nach Lust und Laune.

Zutaten:

  • 5 Eier
  • 125 g Zucker plus 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Mehl
  • 20 g Öl
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Bio-Zitrone

Außerdem:  
2 Blatt Backpapier
50 g Kristallzucker

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und und entweder ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen eckigen Backrahmen daraufstellen oder eine eckige Backform mit Backpapier auslegen.

Die Eier mit 125 Gramm Zucker und Vanillezucker für 10 Minuten zu einer luftigen Masse schlagen.Das Mehl über die Eiermasse sieben und von Hand mit dem Schneebesen vorsichtig unterheben. Das Öl dazugeben und ebenfalls kurz unterheben. Dann die Teigmasse in die Form geben und glatt streichen.

Den Biskuit für 12 bis 14 Minuten nur so lange backen, bis er leicht goldgelb geworden ist. Wichtig: Auf keinen Fall zu lange backen, sonst bricht der Teig beim einrollen. Er soll sehr weich und geschmeidig bleiben. 

Ein Backpapier ausbreiten und mit den 50 g Kristallzucker bestreuen. Den Biskuit aus der Form lösen und den Biskuit auf das zweite Backpapier stürzen. Das obere Backpapier vorsichtig abziehen.Die Roulade mit Hilfe des Backpapiers einrollen. Das Backpapier verwenden, um die Roulade fest und eng einzupacken. So erhält die Roulade eine schön runde Form. Die Roulade bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen und dabei einen Esslöffel Zucker einrieseln lassen.Die Schale von der Zitrone abreiben ,den Saft auspressen und damit die Sahne aromatisieren. Die Roulade wieder entrollen, die Sahne aufstreichen und wieder vorsichtig zusammenrollen. Die Zitronenrolle vor dem Servieren kalt stellen.

saftige Apfelmuffins *Beitrag von Jenny

Toni hat heute saftige rote Äpfel aus dem Garten seiner Eltern mitgebracht.Mit diesen Äpfeln wollte ich was Besonderes backen, was aber nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Im Backbuch „Die Maus-Cupcakes und Muffins“ (ISBN: 978-3-8499-0531-6, leider vergriffen) habe ich dann dieses passende Rezept entdeckt. Die Muffins sind schnell und einfach gebacken und schmecken wirklich wie ein frischer Apfelkuchen. Das Rezept reicht für 12 Stück.
Zutaten:
  • 250g Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Ei
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 ml Pflanzenöl
  • 250g Naturjoghurt
Zubereitung:
Den Backofen auf Umluft 160°C vorheizen. In das Muffinblech die Muffinförmchen stellen.
Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln.Das Mehl mit Backpulver und Natron vermischen. Das Ei verquirlen.Zucker, Vanillezucker, Zimt, Öl, Joghurt und Apfelwürfel mit dem Ei zur Mehlmischung geben und gut verrühren.Den Teig in die Förmchen füllen und glatt streichen.

Die Muffins im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Nach dem Backen die Muffins auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Fertig 🙂

Grevenbroicher Hügel *Beitrag von Thekla

Dieses Rezept habe ich in dem tollen Kochbuch „Heimathäppchen*so kocht NRW* „entdeckt. Ich habe es etwas abgewandelt und vor allem den Kümmel (bähbäh) weggelassen.Es ist schon etwas aufwändiger, aber die Arbeit lohnt sich, es schmeckt wirklich fantastisch. Und da es so gehaltvoll ist, werden auch locker vier Leute davon satt bzw. Jan und ich zwei Tage lang. Man kann dazu sicherlich gut Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln essen, aber wir haben es „pur“ genossen .

Zutaten:

  • 60 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 500 g Hackfleisch
  • 350 ml Milch
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 1/2 TL Zitronenabrieb
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Speisequark
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei
  • 5 EL Paniermehl
  • 3 EL Senf
  • 1 TL getrocknete Kräuter
  • 3 Zwiebeln
  • 500 g Rosenkohl (TK)
  • 3 El Öl
  • 150 g kräftiger Reibekäse

Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Nach und nach die Milch hinzufügen, gut rühren und eine große Prise Muskatnuss und die Zitronenschale hinzugeben. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen, dann die beiden Eigelbe und den Quark unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Hackbällchen eine Zwiebel fein würfeln und in einem Esslöffel Öl anbraten. Die Pfanne anschliessend nicht reinigen.Die gebratenen Zwiebelwürfel mit dem Paniermehl, Senf, Kräutern,dem Ei und Salz und Pfeffer zum Hackfleisch geben. Kleine Bällchen formen und diese im Zwiebelöl kräftig anbraten und anschließend in eine Auflaufform geben.

Den Rosenkohl in kochendem Wasser auftauen und kurz aufkochen lassen, danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die übrigen beiden Zwiebeln etwas gröber schneiden und im restlichen Öl anbraten. Den Rosenkohl dazugeben, beides kräftig anbraten, salzen und pfeffern und zu den Hackklösschen in die Auflaufform geben.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Sauce über den Rosenkohl und die Hackbällchen verteilen und das Gericht mit dem Käse überstreuen. In den Ofen schieben und etwa 40 Minuten backen, bis es leicht gebräunt ist.

Sommerliches Erdbeerdessert *Beitrag von Jenny

Genießt die letzten Erdbeertage in diesem Jahr mit diesem wunderbaren Dessert. Es ist total cremig und gleichzeitig schön fruchtig und süß. Am besten lasst ihr es ordentlich durchkühlen und habt die perfekte sommerliche Nascherei.

Zutaten:
  • 600g Schmand
  • 2 EL Zitronensaft
  • 150g Zucker
  • 600g Sahne
  • 3 Päckchen Sahnesteif
  • 300g Erdbeeren
Zubereitung:
Die Erdbeeren mit etwas Zucker pürieren. Schmand, Zitronensaft und Zucker gut verrühren.  Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter die Schmand-Masse heben.
Die pürierten Erdbeeren abwechselnd mit der Schmand-Masse in Gläsern schichten. Mit einer halbierten Erdbeere garnieren. Bis zum Verzehr im Kühlschrank kalt stellen. Fertig 😀

Biskuitrolle mit Pfirsichen *Beitrag von Thekla

Wie gut, dass mir die Biskuitrolle erst beim zweiten Versuch völlig misslungen ist! Sonst hätte ich sie wohl nie wieder gebacken, euch dieses Rezept nicht weitergegeben und könnte euch nicht vor möglichen Klippen warnen. Dabei ist sie einfach zuzubereiten und schmeckt wirklich sehr lecker. Wenn die Teigplatte fertig gebacken ist, dann legt sie mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch, damit sie formbar bleibt. Erhitzt die Flüssigkeit mit der Gelatine nur ganz leicht, bis sich die Gelatine löst und lasst eventuell die Frischkäsecreme kurz abkühlen, bevor ihr sie auf die Teigplatte streicht. Das wichtigste: Habt Geduld! Oder macht es notfalls wie ich: Teig ausstechen und mit der Creme in kleine Gläschen füllen 🙂 . Ist auch fein.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Tütchen weiße Gelatine
  • 1 kleine Dose Pfirsiche
  • 1 Messerspitze abgeriebene Zitronenschale
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Messerspitze Vanille
  • 200 g Sahne

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Eier trennen und die Eigelbe mit 2 Esslöffeln Zucker (30 Gramm) schaumig aufschlagen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif und glänzend schlagen, dabei weitere zwei Esslöffel Zucker einrieseln lassen. Etwa ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse heben, dann Mehl und Speisestärke darüber sieben und auch sanft einarbeiten. Zum Schluss den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben und die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.Auf mittlerer Schiene etwa 12 Minuten backen, nur ganz leicht bräunen lassen. Anschließend mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch ziehen.

Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Den Frischkäse mit den restlichen 60 Gramm , der Zitronenschale und der Vanille verrühren. Die Gelatine vorsichtig erwärmen, bis sie sich gelöst hat, etwas Frischkäsecreme unterrühren und dann anschließend alles in die übrige Frischkäsecreme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Pfirsiche abtropfen und klein schneiden.

Die Creme auf der Teigplatte verteilen, dann die Pfirsiche darüber geben und von der kürzeren Seite mit Hilfe des Backpapiers aufrollen. Dabei das Papier nach und nach abziehen. Mit der Nahtstelle nach unten auf eine Tortenplatte setzen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.