Möhren-Mandelkuchen

Pünktlich zum Osterfest habe ich ein Rezept für eine tolle Torte für euch. Sie ist sehr saftig durch die Möhren und das Frosting könnte ich pur weglöffeln, weil ich es so lecker finde. Wie so oft finde ich ein interessantes Rezept, welches ich als Basis nehme und es für meinen Geschmack abwandel. Meist lasse ich ein Drittel bis die Hälfte des angegeben Zuckers weg und vereinfache die Arbeitsschritte. Die Torte ist trotzdem recht aufwändig, aber es lohnt sich. Ich wundere mich manchmal, dass in einen Kuchen für eine 28 er Springform 350 Gramm Zucker kommen und oft noch zusätzlich Schokolade, Marmelade und andere süße Zutaten. Das ist unnötig und mir schmeckt es dann auch nicht. Aber falls ihr solche Süßschnäbel seid, dann erhöht gerne die Zuckermenge nach Belieben. Die Torte lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am besten, wenn sie über Nacht durchziehen konnte. Sie ist übrigens auch für glutenfreie Ernährung geeignet, da sie kein Mehl enthält.

Für die Feiertage empfehle ich euch noch den superleckeren Eiersalat von Jenny und leckere Buttermilch-Dinkelbrötchen .

Zutaten:

  • 3 große Möhren (geputzt circa 300 Gramm)
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Puderzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Aprikosenkonfitüre
  • 75 g Mandelblättchen
  • 1 Becher Mascarpone (250 g)
  • 1 Becher Sahne (200 g)
  • 1 Messerspitze Vanille
  • 75 g Zucker (oder 60 g Zucker plus 2 Tütchen Vanillezucker)

 

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine 26er oder 28er Springform mit Backpapier auskleiden. Die Eier trennen und die Eiweiße mit dem Salz steif schlagen. Zum Schluss die Hälfte des gesiebten Puderzuckers hinzugeben und schlagen, bis eine sehr feste Masse entsteht. Die Eigelbe mit dem restlichen Puderzucker schaumig schlagen. Die Möhren fein raspeln und mit dem Zimt unterrühren. Die Eiweißmasse vorsichtig unterheben. Die Mandeln mit dem Backpulver mischen und zum Schluss ebenfalls vorsichtig unterheben. Die Masse in die Springform geben, glatt streichen und etwa eine Stunde auf der mittleren Schiene backen. Anschließend in der Form auskühlen lassen.

Den abgekühlten Kuchen auf eine Tortenplatte stellen. Die Konfitüre mit ein paar Esslöffeln heißen Wasser glatt rühren und den Rand damit bestreichen. Mit Hilfe eines breiten Messers oder einer Palette die Mandelblättchen aufbringen. Eventuell ein paar Mandelblättchen zum Bestreuen aufheben.

Für das Frosting die Sahne mit Zucker und Vanille leicht anschlagen, dann Mascarpone zugeben. Zu einer schnittfesten Creme aufschlagen, aber vorsichtig sein: wenn man zu lange rührt, dann kann die Creme gerinnen. Die Creme auf dem Kuchen bis zum Rand locker verstreichen. Nach Belieben mit den restlichen Mandelblättchen bestreuen.

 

Kekscreme-Dessert

Zum Weihnachtsfest gab es bei uns einen leckeren Rouladentopf und als Abschluss dieses Schichtdessert in Gläsern. Die Kekscreme schmeckt himmlisch lecker und vor allem Mama war begeistert. Außerdem lässt sie sich gut vorbereiten und sie sieht so hübsch aus, wenn man sie in die Gläser geschichtet hat. Die Menge reicht für sechs Portionen. Die Lotuskekse sind auch unter dem Namen Karamellgebäck das ganze Jahr über erhältlich und die Spekulatiuscreme bekommt man sogar beim Aldi. Alternativ lassen sich mit diesem Dessert nach Weihnachten auch übrig gebliebene Kekse z.B. Spekulatius verarbeiten.

Zutaten:

  • 50 g Butter
  • 200 g Lotuskekse plus 6 Kekse zum Verzieren
  • 50 g Mascarpone
  • 200 g Frischkäse
  • 250 g griechischer Joghurt
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 EL Spekulatiuscreme plus weitere Creme für das Topping

Für den Boden die Butter schmelzen und die Kekse fein zerbröseln. Beides gut miteinander vermengen und auf dem Boden von sechs kleinen Gläsern festdrücken. Mascarpone mit dem Frischkäse, dem Joghurt, Vanillepaste und der Spekulatiuscreme vermischen. Die Creme auf die sechs Gläser verteilen und glatt streichen. Etwas weitere Spekulatiuscreme vorsichtig erwärmen, bis sie flüssig ist und als Spiegel auf die Creme gießen. Nach belieben mit ganzen Keksen und Keksbröseln das Dessert verzieren und bis zum Servieren kühl stellen.

 

Schokobällchen

Diese Plätzchen sind eine tolle Mischung aus Brownie und Keks. Sie werden wie Brownies zubereitet und nach dem Backvorgang sind sie erst recht weich, werden dann nach dem Abkühlen lecker knusprig. Der  Puderzucker auf dem dunklen Teig springt beim Backen auf, deshalb werden diese Kekse auch Chocolate Crackles genannt. Verschlossen in einer Blechdose halten sie sich mehrere Wochen.

Zutaten:

  • 200 g Blockschokolade
  • 100 g Butter
  • 2 Eier
  • 75 g Zucker
  • 2 Messerspitzen Vanille
  • 1 EL Rum
  • 100 g geriebene Nüsse (Haselnüsse oder Mandeln)
  • 1/2 TL Natron
  • 2 EL Kakao
  • 100 g Puderzucker zum Wälzen

Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter unter Rühren im Wasserbad schmelzen. Die Eier mit dem Zucker, der Vanille und dem Rum schaumig rühren. Das flüssige Schokolade-Butter-Gemisch vorsichtig unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl mit den Nüssen, Natron und Kakao mischen und löffelweise unter den Teig heben. Den Teig mindestens zwei Stunden kalt stellen. Mit einem Löffel etwa 45 bis 50 Teigportionen abstechen und diese zu Kugeln formen. Den Puderzucker auf einen Teller sieben und die Kugeln darin wälzen. Mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und währenddessen die Kugeln noch etwas ruhen lassen. Anschließend circa 15 Minuten backen.

Zucchini-Schoko-Muffins

Gerade ist schönster Spätsommer und ich genieße warme Sonnenstrahlen auf dem Balkon. Es wird fleißig geeerntet und auf dem Markt herrscht Überfluss an heimischen Gemüse. Hier kommt eine tolle Idee, um Zucchinis zu verwerten. Ihr könnt dieses wunderbare Gemüse z.B. für das leckere Antipasti nutzen oder aber auch für süße Muffins. Hedda und Jan haben es nicht rausgeschmeckt, waren aber begeistert, dass die Muffins so saftig sind. Und sie sind so einfach und schnell gebacken. Die Menge ist reichlich, da sie sich auch ein paar Tage halten, falls sie nicht vorher weggefuttert werden. Ich habe 20 kleine Muffins und einen kleinen Guglhupf gebacken (diesen dann etwas länger im Ofen lassen). Nimmt man ein normales Muffinblech, dann werden es 12 üppig hohe oder 16 bis 18 etwas kleinere Muffins.

Zutaten:

  • 100 g gemahlene Nüsse (ich hatte Mandeln da, aber auch Haselnüsse passen gut)
  • 100 g Schokolade (nach Geschmack Vollmilch oder Zartbitter)
  • 200 g Zucchini
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 1 Messerspitze Vanillepulver
  • 125 ml Öl (neutrales Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 3 EL Backkakao
  • nach Geschmack etwas Zimt
  • 125g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.Die Schokolade hacken und die Zucchini raspeln und 200 g abwiegen. Beides mit den Nüsssen, Eiern, Zucker,Vanille, Salz, Öl und falls gewünscht Zimt sorgfältig verrühren.  Kakao, Mehl und Backpulver darüber sieben und untermengen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig hineinfüllen. Auf mittlerer Schiene 15 bis 20 Minuten backen.

Rotweintorte mit Birnen und Walnuss-Crunch

Zum 30 jährigen Jubiläum der Tanz der Vampire Party  habe ich die passende Torte gebacken. Mir war wichtig, dass sie nicht nur gut aussieht, sondern auch lecker ist. Ich habe versucht, verschiedene Aromen und Texturen zu kombinieren und durch die frische Mascarponeschicht, die fruchtigen Birnen und den Walnusscrunch für Abwechslung zu sorgen. Beim Verzieren der Torte sind euch keine Grenzen gesetzt. Ich habe die Farben lila und schwarz gewählt, dazu Glitzerstaub in Gold und Silber. Aus dem Fondant habe ich mehrere Rosen von Hand und mit Hilfe einer Silikonform Fledermäuse geformt. Insgesamt habe ich circa acht Stunden für das Herstellen der Torte gebraucht, inklusive Backzeit. Ich habe zwei Tage vorher mit dem Backen der Böden und dem Herstellen des Birnenkompotts begonnen. Am nächsten Tag habe ich die Torten gefüllt und mit der Ganache eingestrichen. Am Tag darauf war diese gut durchgekühlt und konnte mit dem Fondant eingedeckt und verziert werden. Die Mengenangaben reichen für eine kleine Torte mit einem Durchmesser von 18 bis 20 cm. Wenn ihr auch eine doppelstöckige Torte backen möchtet, dann rechnet nochmal zwei Drittel der Zutaten dazu und verwendet für die zweite Torte eine Springform mit 26 cm Durchmesser. Damit es stabil ist und auch weil es toll aussieht, habe ich die zweite Torte mit HIlfe einer transparenten Tortenstütze auf die untere Torte gestellt. Das tanzende Paar ist aus Kunststoff, den Schriftzug habe ich mit Ausstechformen aus Fondant hergestellt.

Wichtig ist, dass die Torte nach dem Dekorieren nicht mehr in den Kühlschrank gestellt wird, da der Fondant dort Wasser ziehen kann und im schlimmsten Fall die Dekoration verläuft. Sie sollte also am Besten am Tag der Fertigstellung verzehrt werden. Bei meiner Torte hat es eine Viertelstunde gedauert, bis sie aufgefuttert war und ich hoffe, sie hat allen geschmeckt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber jetzt muss Christian erstmal wieder 10 Jahre bis zur nächssten Torte warten :-).

Zum Schluss habe ich noch einen Tipp für euch: Falls es für euch möglich ist, kauft nicht den günstigen Fondant aus dem Supermarkt , sondern setzt da auf Qualität. Ich habe Massa Ticino Tropic (unbezahlte Werbung) verwendet und es hat sich ausgezahlt, denn der lässt sich sehr gut verarbeiten und ausrollen. Gerade wenn man, wie ich, ein eher ungeübter Tortenbäcker ist, besteht die Gefahr, dass die Fondantdecke sonst reisst und unregelmässig wird.

Zutaten:

Tortenböden:

  • 250 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 EL Kakapulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 200 g Mehl
  • 1 Tütchen Backpulver
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 ml Rotwein plus 100 ml Rotwein

Mascarponecreme:

  • 200 g Mascarpone
  • 1 Becher Creme Fraiche
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 50 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 2 Tütchen Sahnesteif

Rotweinbirnen:

  • 4 Birnenhälften aus der Dose oder 2 Birnen
  • 200 ml Rotwein
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 25 g Speisestärke

Walnuss-Crunch:

  • 150 g Walnüsse
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt

Dekoration:

  • 375 ml Sahne
  • 450 g Zartbitterschokolade oder Kuvertüre
  • 800 g Fondant
  • nach Belieben Blütenpaste, Lebensmittelkleber, essbarer Glitzer usw.

zusätzlich werden benötigt:

  • 18er oder 20er  Springform
  • verstellbarer Tortenring
  • Nudelholz bzw. Teigrolle
  • Tortenheber bzw. Kuchenretter
  • evtl. Palette,Tortenstütze, Dekorierwerkzeug, Topper, Cakeboard, Silikonformen, Ausstechformen

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Für den Teig die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren, bis eine fluffige Masse entstanden ist. Kakaopulver, Zimt, Mehl und Backpulver auf die Masse sieben und unterrühren. Danach 200 ml Rotwein hinzufügen und die Nüsse vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und circa 35 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen mit dem restlichen Rotwein tränken und auskühlen lassen.

Für die Mascarponecreme alle Zutaten in einer Schüssel cremig aufschlagen. die Masse in einen Spritzbeutel füllen und bis zur Verwendung kühl stellen.

Für die Rotweinbirnen die Birnen schälen und entkernen oder Birnen aus der Dose verwenden. Die Birnen klein würfeln. Ein paar Esslöffel Rotwein mit der Speisestärke glatt verrühren. Den restlichen Rotwein mit Zucker und Zimt aufkochen. Die Birnenwürfelchen hinzufügen und soviel vom Rotwein-Speisestärke-Gemisch unterrühren, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse erkalten lassen.

Für den Nusscrunch die Walnüsse grob hacken. In einer Pfanne den Zucker schmelzen und sobald er goldbraun ist, die Hitze etwas reduzieren und den Zimt und die Nüsse hinzufügen. Alles gut vermengen und anschließend flach auf einem Backpapier ausstreichen. VorVerwendung den Crunch grob zerbröseln.

Für die Ganache die Schokolade oder Kuvertüre hacken. Die Sahne in einem Topf leicht erhitzen und die Schokolade vorsichtig unter Rühren darin schmelzen lassen. Abkühlen lassen und bis zur Verwendung kalt stellen.

Zur Herstellung der Torte den Rotweinkuchen in drei Böden schneiden. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring umspannen. Auf den äußeren Bereich des Bodens einen Ring aus der Mascarponecreme spritzen und diesen innen mit den Rotweinbirnen auffüllen. Darauf etwas Nusscrunch streuen und den zweiten Boden sanft aufdrücken. Den Schichtvorgang wiederholen und mit dem dritten Boden abschließen. Die Torte anschließend durchkühlen lassen. Vor Verwendung die Ganache nochmal kurz aufschlagen, damit sie streichfähig ist und die komplette Torte sorgfältig und glatt damit einstreichen. Wenn die Ganache durchgekühlt ist, wird der Fondant dünn ausgerollt. Dann die Torte damit eindecken und nach Belieben verzieren.

Avocadobrownies

Avocados sind richtig lecker und eignen sich nicht nur für herzhafte Gerichte. Da sie meistens noch nachreifen müssen, passiert es manchmal, dass sie plötzlich recht weich sind und schnell verbraucht werden müssen. Als mir das letztens passiert ist, kam ich auf die Idee, aus den Avocados einen Kuchen zu backen. Ich bin auf dieses Rezept hier gestossen und bin begeistert, weil es so einfach zu machen ist und total lecker schmeckt. Die Brownies sind richtig schokoladig und cremig . Dazu sind sie auch noch durch die Avocados sehr gesund, ohne dass man das herausschmeckt. Ihr könnt ja mal versuchen, nicht alle sofort aufzufuttern (was ziemlich schwer ist :-)), denn nach zwei Tagen sind sie gut durchgezogen und schmecken noch ein kleines bisschen besser.

Zutaten:

  • 200g Zartbitterschokolade
  • 2 reife Avocado‘s
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200g braunen Zucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 60g Kakao
  • ½ TL Backpulver

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Avocado schälen und das Fruchtfleisch mit den Eiern, dem Vanillezucker und dem braunen Zucker in eine Schüssel geben und pürieren. Dann die geschmolzene Schokolade unterrühren.
Mandeln, Kakao und Backpulver mischen und zu der Avocadomasse geben und verrühren.
Den Teig in eine eckige Backform geben.
Jetzt die Brownies ca. 20 – 25 min backen lassen.
Nach dem Backen die Brownies auskühlen lassen und genießen.

Erdbeer-Sahnetorte

Die Sonne scheint und man kann wieder im Garten sitzen. Da darf natürlich eine leckere Erdbeertorte nicht fehlen.  Diese hier ist schnell zubereitet, wunderbar fruchtig, lecker sahnig und durch den Orangensaft im Teig sehr saftig. Der Clou ist die Schokoschicht zwischen den Böden, die der Torte einen tollen „Knack“ gibt. Diesen Trick habe ich auch schon beim Erdbeer-Schoko-Törtchen angewandt. Habt ihr noch Lust auf weitere Rezepte mit Erdbeeren? Dann backt doch mal Jennys Erdbeer-Joghurt-Torte oder meine Erdbeer-Galette.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Öl (ich habe Rapsöl genommen)
  • 200 ml Orangensaft
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • etwas Fett für die Form
  • 150 g Zartbitterkonfitüre
  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 500 g Erdbeeren
  • 600 ml Schlagsahne
  • 3 Päckchen Sahnesteif
  • etwas Bourbonvanille

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Eier mit 175 g Zucker so lange schaumig schlagen, bis eine dickcremige Masse entsteht. Öl und Orangensaft unterrühren, dann vorsichtig Mehl und Backpulver zufügen. Eine Springform mit 28 cm Durchmesser einfetten, den Teig einfüllen und glatt streichen. Etwa 35 bis 40 Minuten backen und danach in der Form auskühlen lassen.

Währenddessen von der Kuvertüre ein paar Schokospäne für die Dekoration abschaben. Die restliche Kuvertüren im Wasserbad schmelzen. 6 gleichgroße und hübsche Erdbeeren halbieren, jeweils zur Hälfte in die Kuvertüre tauchen und auf Frischhaltefolie oder Backpapier zum Trocknen ablegen.Den Boden waagerecht durchschneiden, den unteren Boden mit Kuvertüre bestreichen und falls noch etwas übrig ist, den Rest auf dem oberen Boden verteilen. Die Kuvertüre trocknen lassen.Von den restlichen Erdbeeren das Grün entfernen, etwa 2/3 davon pürieren und den Rest klein schneiden. Die Sahne mit den restlichen 25 g Zucker, der Vanille und dem Sahnesteif steif schlagen. Die Hälfte davon mit den pürierten Erdbeeren mischen und auf dem unteren Boden verteilen. Darauf die kleingeschnittenen Erdbeeren verteilen und den oberen Boden darauf legen und leicht andrücken. Die Torte mit der restlichen Sahne einstreichen und mit Schokospäne und den Erdbeeren garnieren.

Vanille-Schneebällchen

Ich liebe den Geschmack von Vanille und Lenas Vanillekipferl sind wunderbare Kekse. Es ist aber auch recht aufwändig, die Kipferl zu formen und deshalb verrate ich euch meine Variante für einfache und schnelle Kekse, die genauso gut schmecken. Man braucht nur wenige Zutaten und da die Bällchen sehr hübsch aussehen, sind sie schön verpackt auch ein wunderbares Mitbringsel. Die Zutaten reichen für etwa 30 Bällchen, die sich in einer Blechdose zwei bis drei Wochen aufbewahren lassen.
Zutaten
  • 120g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 100g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Puderzucker
Zubereitung:
Backofen auf 200°C Ober-und Unterhitze vorheizen.
Mehl, Mandeln, Butter und Vanillezucker zu einem Teig verkneten. Danach für mindestens 30 Minuten kühl stellen.
Kleine Bällchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca 10 Minuten backen.
Jetzt nur die warmen Bällchen in Puderzucker wälzen. Fertig 😀

Peanutbutter-Cupcakes

Manchmal darf man sich was Besonderes gönnen. Diese Muffins mit Frosting sind unglaublich lecker, aber auch sehr mächtig. Sie sind die perfekte Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade und ich liebe sie. Insgesamt reicht die Menge für 12 Stück. Das Rezept habe ich aus dem Buch Cupcake Queen, welches leider nicht mehr lieferbar ist.

Zutaten:

Für die Muffins:

  •   60g Kakao
  •   235 ml heißes Wasser
  • 160g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise salz
  • 115g Butter
  •   225g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt

Für das Frosting

  • 260g Erdnussbutter
  • ¼ TL salz
  • 55g weiche Butter
  • ¾ TL Vanilleextrakt
  • 125 ml Sahne
  • 24 Schoko-Erdnüsse

Zubereitung:

Backofen auf 170°C Ober-und Unterhitze vorheizen. Muffinförmchen in die Muffinform stellen.

Kakao und heißes Wasser in einer kleinen Schüssel zusammenrühren und erstmal zur Seite stellen.

Mehl, Backpulver und Salz vermischen. In einer anderen Schüssel Butter und Zucker verrühren, bis die Butter schön fluffig wird. Nacheinander die Eier hinzufügen, danach das Vanilleextrakt.

Nun die Mehlmischung und den Kakaomix zu der Butter hinzufügen, bis ein glatter Teig entsteht.

Die Förmchen zu zwei Drittel befüllen und 18-20 Minuten backen. Die fertigen Muffins komplett auskühlen lassen.

Für das Frosting die Erdnussbutter, den Puderzucker, das Salz und die Butter mit dem Mixer verrühren, bis eine cremige Maße entsteht. Dann nur noch das Vanilleextrakt und die Sahne hinzufügen.

Das Frosting nach Belieben auf den Muffins verstreichen und mit je zwei Schoko-Erdnüssen belegen. Fertig 😊