Kirschstreuselkuchen *Beitrag von Thekla

Wenn wir zu der Familie unseres Patenkindes fahren, wird es immer ein schöner Nachmittag. Und mit einem leckeren Kuchen ist es doppelt gemütlich. Diesmal mit einer Mischung aus Hefeteig, leckerem Pudding, fruchtigen Kirschen und knackigen Streuseln, besser geht es kaum.  Der Kuchen ist zwar etwas aufwändiger, aber er lässt sich gut einen Tag vorher zubereiten und ist jede Minute wert.

Zutaten:

  • 550 g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 300 ml Milch
  • 1 Ei
  • 150 g Zucker
  • 250 g Butter
  • Salz
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 1 Glas Kirschen oder Schattenmorellen

200 g Mehl in eine Schüssel geben und eine Kuhle formen. In dieser 50 ml lauwarme Milch mit der zerbröckelten Hefe und 50 g Zucker verrühren und das ganze kurz gehen lassen, bis die Hefe Blasen wirft. Dann 50 g Butter schmelzen und diese mit dem Ei und einer Prise Salz zum Vorteig geben, alles kräftig durchkneten und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen.

Von den restlichen 250 ml der Milch einige Esslöffel abnehmen und mit der Hälfte des Puddingpulvers verrühren. In die übrige Milch das in Würfel geschnittene Marzipan geben und unter Rühren aufkochen, bis es sich aufgelöst hat. Anschließend das Puddingpulver unterrühren, etwa 1 Minute kochen und alles abkühlen lassen.

Die Kirschen abtropfen lassen und 250 ml vom Saft abmessen. Ein paar Esslöffel Saft davon mit dem restlichen Puddingpulver glatt rühren. Den Kirschsaft aufkochen, das Puddingpulver hinzufügen und kurz aufkochen. Dann die Kirschen unterrühren.

Für die Streusel die restlichen 350 g Mehl mit den restlichen 100 g Zucker, 1/4 Teelöffel Salz und der restlichen Butter (gekkühlt und in Würfel geschnitten) rasch zu krümeligen Streuseln verkneten.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche auf die Größe einer Springform ausrollen und in diese hineinlegen. Dann mehrmals mit einer Gabel einstechen. Erst den Marzipanpudding darauf verteilen und anschließend die Kirschmasse. Zum Schluß die Streusel über den Kuchen verteilen. Den Kuchen dann etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

saftige Apfelmuffins *Beitrag von Jenny

Toni hat heute saftige rote Äpfel aus dem Garten seiner Eltern mitgebracht.Mit diesen Äpfeln wollte ich was Besonderes backen, was aber nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Im Backbuch „Die Maus-Cupcakes und Muffins“ (ISBN: 978-3-8499-0531-6, leider vergriffen) habe ich dann dieses passende Rezept entdeckt. Die Muffins sind schnell und einfach gebacken und schmecken wirklich wie ein frischer Apfelkuchen. Das Rezept reicht für 12 Stück.
Zutaten:
  • 250g Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Ei
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 ml Pflanzenöl
  • 250g Naturjoghurt
Zubereitung:
Den Backofen auf Umluft 160°C vorheizen. In das Muffinblech die Muffinförmchen stellen.
Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und dann in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln.Das Mehl mit Backpulver und Natron vermischen. Das Ei verquirlen.Zucker, Vanillezucker, Zimt, Öl, Joghurt und Apfelwürfel mit dem Ei zur Mehlmischung geben und gut verrühren.Den Teig in die Förmchen füllen und glatt streichen.

Die Muffins im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen. Nach dem Backen die Muffins auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Fertig 🙂

Grevenbroicher Hügel *Beitrag von Thekla

Dieses Rezept habe ich in dem tollen Kochbuch „Heimathäppchen*so kocht NRW* „entdeckt. Ich habe es etwas abgewandelt und vor allem den Kümmel (bähbäh) weggelassen.Es ist schon etwas aufwändiger, aber die Arbeit lohnt sich, es schmeckt wirklich fantastisch. Und da es so gehaltvoll ist, werden auch locker vier Leute davon satt bzw. Jan und ich zwei Tage lang. Man kann dazu sicherlich gut Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln essen, aber wir haben es „pur“ genossen .

Zutaten:

  • 60 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 500 g Hackfleisch
  • 350 ml Milch
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 1/2 TL Zitronenabrieb
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Speisequark
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei
  • 5 EL Paniermehl
  • 3 EL Senf
  • 1 TL getrocknete Kräuter
  • 3 Zwiebeln
  • 500 g Rosenkohl (TK)
  • 3 El Öl
  • 150 g kräftiger Reibekäse

Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Nach und nach die Milch hinzufügen, gut rühren und eine große Prise Muskatnuss und die Zitronenschale hinzugeben. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen, dann die beiden Eigelbe und den Quark unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Hackbällchen eine Zwiebel fein würfeln und in einem Esslöffel Öl anbraten. Die Pfanne anschliessend nicht reinigen.Die gebratenen Zwiebelwürfel mit dem Paniermehl, Senf, Kräutern,dem Ei und Salz und Pfeffer zum Hackfleisch geben. Kleine Bällchen formen und diese im Zwiebelöl kräftig anbraten und anschließend in eine Auflaufform geben.

Den Rosenkohl in kochendem Wasser auftauen und kurz aufkochen lassen, danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die übrigen beiden Zwiebeln etwas gröber schneiden und im restlichen Öl anbraten. Den Rosenkohl dazugeben, beides kräftig anbraten, salzen und pfeffern und zu den Hackklösschen in die Auflaufform geben.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Sauce über den Rosenkohl und die Hackbällchen verteilen und das Gericht mit dem Käse überstreuen. In den Ofen schieben und etwa 40 Minuten backen, bis es leicht gebräunt ist.

Quarkwolkenkuchen Low – Carb * Beitrag von Thekla

Zum ersten Mal habe ich mich an ein Kuchenrezept ohne weissen Zucker und Mehl gewagt.Damit er trotzdem süß schmeckt, habe ich Xylit verwendet. Das ist ein gesunder Zucker aus Birkenrinde, der sogar die Zähne pflegt. Das Ergebnis hat mich positiv überrascht. Natürlich kommt so ein Kuchen nicht an den Genuss von einem „normalen“ Kuchen ran, aber er ist wirklich verdammt lecker. Meine Arbeitskolleginnen und Jan sehen das genauso, alle waren begeistert. Die Menge reicht für eine kleine Springform, für eine in Standardgröße müsst ihr das Rezept verdoppeln.

Zutaten:

für den Teig:

  •  2 Eier
  • 60 ml Sahne
  • 2 Esslöffel Milch
  • 50 g Xylit
  • 1/2 Teelöffel Johannisbrotkernmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Esslöffel Backkakao
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • Fett für die Form

für die Quarkwolken:

  • 250 g Quark 20 %
  • 2 Esslöffel Milch
  • 1 Ei
  • etwas Vanillepulver
  • 20 g Xylit
  • 1/2 Teelöffel Johannisbrotkernmehl

Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Springform gründlich einfetten. Die Eier trennen und  die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit der Sahne, Milch und Xylit solange aufschlagen, bis sich das Xylit aufgelöst hat. Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und zum Schluß den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in die Springform füllen und 10 Minuten vorbacken.

Währenddessen die Zutaten für die Quarkwolken außer das Johannisbrotkernmehl gründlich verrühren, bis sich auch hier das Xylit gelöst hat. Dann das Johannisbrotkernmehl drüber stäuben und unterrühren. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Quarkmasse darauf klecksen. Weitere 10 Minuten backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere 45 Minuten backen. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen.

schnelles Low-Carb-Brot *Beitrag von Thekla

Da ich momentan zucker- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel einschränke, bin ich auf der Suche nach passenden Brot-, Waffel-  und Pfannkuchenrezepte. Ich habe mehrere Versuche ganz ohne Getreide gestartet und sie waren nicht lecker bzw. teilweise nahezu ungeniessbar. Nun habe ich mein eigenes Brotrezept mit etwas Vollkornmehl kreiert und bin damit sehr zufrieden. Beim gestrigen Grillfest waren alle begeistert und erstaunt, dass ein Low-Carb-Brot so gut schmecken kann. Ich habe zwei kleine Laibe gebacken, aber ein großer geht bestimmt auch. Der einzige Nachteil ist, dass das Brot etwas trockener als normales Brot ist, mich persönlich stört das aber überhaupt nicht.

Zutaten:

  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 30 g Hanfmehl
  • 50 g Vollkornmehl
  • 40 g gemahlene Flohsamenschalen
  • 40 g Leinsamen
  • 40 g Sonenblumenkerne
  • 3/4 Teelöffel Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 150 ml Wasser

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Alle trockenen Zutaten gründlich miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Die Eier nacheinander sorgfältig unterrühren. Das Wasser zum Kochen bringen , zum Teig dazugeben und mindestens 5 Minuten kneten.  Der Teig darf nur ein kleines bißchen kleben, aber auch nicht zu fest sein, eventuell noch etwas Wasser oder Mehl je nach Konsistenz dazugeben.

Zwei kleine flache und längliche Brotlaibe formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Brote ca. 60 bis 70 Minuten backen und durch Klopfen prüfen, ob die Brote fertig sind (sie müssen hohl klingen).

 

Marzipankuchen *Beitrag von Jenny

Kann ein Kuchen aus nur zwei Zutaten funktionieren? Als ich dieses Rezept entdeckt habe, konnte ich das kaum glauben und habe es natürlich für euch ausprobiert. Das Backexperiment ist geglückt, der Kuchen schmeckt sehr lecker , ist schön saftig und schnell zubereitet.

Zutaten:
  • 400g Marzipan-Rohmasse
  • 7 Eier
  • 1 EL Puderzucker
  • Mehl und Fett für die Form

Zubereitung:
Den Backofen auf 150ºC Umluft vorheizen.
Marzipan vorher kurz einfrieren und dann grob raspeln.
Marzipan in eine Schüssel geben und die Eier nacheinander unterrühren. Masse 10-15 Minuten weißcremig aufschlagen.
Eine Kastenform gut einfetten und mit Mehl ausstäuben. Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 150ºC 40-45 Minuten backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen. Vorsichtig auf der Form stürzen und komplett auskühlen lassen.
Kuchen mit Puderzucker bestäuben. Fertig 😀

Biskuitrolle mit Pfirsichen *Beitrag von Thekla

Wie gut, dass mir die Biskuitrolle erst beim zweiten Versuch völlig misslungen ist! Sonst hätte ich sie wohl nie wieder gebacken, euch dieses Rezept nicht weitergegeben und könnte euch nicht vor möglichen Klippen warnen. Dabei ist sie einfach zuzubereiten und schmeckt wirklich sehr lecker. Wenn die Teigplatte fertig gebacken ist, dann legt sie mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch, damit sie formbar bleibt. Erhitzt die Flüssigkeit mit der Gelatine nur ganz leicht, bis sich die Gelatine löst und lasst eventuell die Frischkäsecreme kurz abkühlen, bevor ihr sie auf die Teigplatte streicht. Das wichtigste: Habt Geduld! Oder macht es notfalls wie ich: Teig ausstechen und mit der Creme in kleine Gläschen füllen 🙂 . Ist auch fein.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Tütchen weiße Gelatine
  • 1 kleine Dose Pfirsiche
  • 1 Messerspitze abgeriebene Zitronenschale
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Messerspitze Vanille
  • 200 g Sahne

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Eier trennen und die Eigelbe mit 2 Esslöffeln Zucker (30 Gramm) schaumig aufschlagen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif und glänzend schlagen, dabei weitere zwei Esslöffel Zucker einrieseln lassen. Etwa ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse heben, dann Mehl und Speisestärke darüber sieben und auch sanft einarbeiten. Zum Schluss den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben und die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.Auf mittlerer Schiene etwa 12 Minuten backen, nur ganz leicht bräunen lassen. Anschließend mit dem Backpapier auf ein feuchtes Küchentuch ziehen.

Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen. Den Frischkäse mit den restlichen 60 Gramm , der Zitronenschale und der Vanille verrühren. Die Gelatine vorsichtig erwärmen, bis sie sich gelöst hat, etwas Frischkäsecreme unterrühren und dann anschließend alles in die übrige Frischkäsecreme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Pfirsiche abtropfen und klein schneiden.

Die Creme auf der Teigplatte verteilen, dann die Pfirsiche darüber geben und von der kürzeren Seite mit Hilfe des Backpapiers aufrollen. Dabei das Papier nach und nach abziehen. Mit der Nahtstelle nach unten auf eine Tortenplatte setzen und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.

Rüblikuchen * Beitrag von Jenny

Kuchen mit Möhren und gemahlenen Mandeln klingt erstmal nach einer seltsamen Kombination, aber es  schmeckt wirklich sehr lecker. Die Möhren machen den Kuchen schön saftig. Das Rezept reicht für ein Backblech Rüblikuchen. Ein Muss für jedes Osterfest 😀
Zutaten:
  • 450g Möhren
  • 3 EL Zitronensaft für die Möhren
  • 6 Eier
  • 300g Zucker
  • 1,5 Päckchen Vanillezucker
  • abgeriebene Schale einer ungespritzten Zitrone
  • 400g gemahlene Mandeln
  • 90g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 225g Puderzucker
  • 4-5 EL Zitronensaft
  • Mini-Schokohasen oder kleine Schoko-Ostereier
Zubereitung :
Backofen auf Umluft 180ºC vorheizen. Zuerst die Möhren fein raspeln. Nun Zitronensaft darüber gießen und mit den Möhren vermengen.
Eier, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale in eine Schüssel geben und dickschaumig schlagen.
Mandeln, Mehl und Backpulver vorsichtig darunter rühren und zum Schluss die Möhren unterheben.
Ein Backblech einfetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen 45-50 Minuten bei 180ºC backen.

Den Kuchen vollständig abkühlen lassen. Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und den Kuchen damit bestreichen. Nun mit den Oster-Schokofiguren dekorieren. Fertig 😀

Hackklösschen mit Tomatensauce *Beitrag von Thekla

Ich kann auch anders! Jan ist ja nicht immer so begeistert, wenn ich ihm so etwas wie meine Linsenbällchen mit Gemüsenudeln vorsetze. Also gab es für ihn (und mich) nun die klassische Variante mit Spaghettis, allerdings aus dem Ofen. Dieses Gericht ist wirklich total entspannt und ein perfektes Sonntagsessen. Es ist schnell vorbereitet, schmurgelt dann gemütlich vor sich hin und man muss nur einmal zwischendurch umrühren und kurz vor Schluss die Spaghettis zubereiten.

Zutaten:

  • 250 g grobe Bratwurst
  • 250 g Rinderhack
  • 400 g Champignons
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Muskat
  • 1 Prise Zucker
  • 100 ml Rotwein
  • 50 g Parmesan oder Pecorino
  • 50 g Brösel/Paniermehl
  • 500 g gehackte Tomaten mit Basilikum (oder etwas Basilikum extra)
  • 3 EL Tomatenmark
  • 750 ml Brühe
  • 500 g Spaghetti

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Knoblauchzehen fein hacken. In einer großen Auflaufform die Tomaten mit Brühe, Rotwein, Tomatenmark und dem gehackten Knoblauch verrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili, Paprika und Zucker würzen. Die Champignons putzen, große Exemplare halbieren und auf die Sauce legen.

Die Bratwürste aus der Pelle drücken und in eine Schüssel geben. Mit dem Hackfleisch, dem Ei, Bröseln und der Hälfte des Parmesan vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mit angefeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen und auch auf die Sauce setzen. Die Auflaufform in den Ofen stellen und das Gericht etwa 2 Stunden schmurgeln lassen, zwischendurch umrühren.

Kurz vor Ende der Garzeit die Spaghettis kochen. Die Hackbällchen mit dem restlichen Käse bestreuen und zusammen mit den Nudeln servieren.