vegane Bohnenburger mit Rote-Bete-Dip *Beitrag von Thekla

Ich liebe Gemüse- und Getreideburger in allen Variationen. Leider sind viele Rezepte nicht optimal, die Burger bröseln , schmecken trocken oder brauchen Mengen an Eiern zur Bindung. Deshalb freue ich mich immer, wenn ich dann wieder eine neue gute Variante finde. Diese Burger sind wirklich schnell gemacht, haben durch die Kürbiskerne Biss und sind irre lecker. Der frische Joghurt mit der  herben roten Bete passt einfach perfekt dazu. Je nach Größe reicht die Menge für sechs bis acht Burger und zusammen mit einem Blech Süsskartoffelpommes habt ihr ein supergesundes und glücklich machendes Essen für vier Personen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knofizehen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g große, gekochte, weiße Bohnen (1 Dose)
  • 1 El frische Thymianblättchen
  • 100 g Kürbiskerne
  • 50 g Semmelbrösel
  • 250 g fester Joghurt (griechisch)
  • 1 große oder 2 kleine Knollen rote Bete

Die Bohnen abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Zwiebel und eine Knofizehe grob hacken und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Kürbiskerne dazugeben und kurz mitmixen, bis sie grob zerkleinert sind. Soviel Semmelbrösel dazugeben, bis eine gut formbare Masse entsteht und mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Burgermasse mit feuchten Händen sechs bis acht Burger formen und in Olivenöl knusprig ausbraten.

Währenddessen die rote Bete schälen und raspeln (Handschuhe sind empfehlenswert!) . Die zweite Knofizehe pressen und mit dem Joghurt und den Beteraspeln verrühren. Mit Salz abschmecken.

Couscous- Salat * Beitrag von Jenny

Diesen leckeren Salat hab ich bei Lena probiert und  er hat mir sehr gut geschmeckt. Deshalb hat Lena mir das Rezept gegeben. Nun habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn selber zuzubereiten  und es geht wirklich sehr einfach und schmeckt sooo lecker. Er eignet sich für ein sommerliches Abendessen und natürlich richtig genial zur Grillparty.

Zutaten:

  • 250g Couscous
  • 200g Feta
  • 1 halbe Gurke
  • 3 kleine Möhren
  • 1 kleine Dose Mais
  • zwei-drei Knoblauchzehen
  • paar Spritzer Zitronensaft & Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • Paprikapulver

Zubereitung:
Den Couscous nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen. Den Feta und den Knoblauch in sehr kleine Würfel schneiden. Die Gurke und die Möhren fein raspeln. Alles zu dem Couscous geben und den Mais hinzufügen. Nun den Zitronensaft und das Olivenöl dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver abschmecken.  Fertig 😀

Rhabarber-Mandel-Kuchen *Beitrag von Thekla

Nachdem Jan am Wochenende Isa, Olli und mich mit Rhabarberkuchen nach Dangaster Art verwöhnt hatte, musste ich nun überlegen, was ich mit der großen Portion Rhabarber anstelle, die übrig geblieben ist. Besser als sein Kuchen kann eigentlich keiner werden, aber mir ist etwas sehr Gutes eingefallen. Dieser Kuchen besticht durch den fluffigen Rührteig in Verbindung mit dem fruchtigen Rhabarber ,der frischen Joghurtcreme, getoppt mit den knusprigen Mandeln.

Zutaten:

  • 200 g weiche Butter
  • 230 g Zucker
  • 1/2 Biozitrone
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • evtl. bis zu 50 ml Milch
  • 500 g bis 600 g Rhabarber (geputzt gewogen)
  • 2 El Speisestärke
  • 100 g Mandelblättchen
  • 250 g Mascarpone
  • 250 g Joghurt

Den Backofen auf 175° vorheizen. Als erstes eine Springform einfetten. Von der halben Zitrone die Schale abreiben. 150 g Butter mit 100 g Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale schaumig schlagen und nacheinander drei Eier einzeln einrühren. Mehl, Backpulver und Salz auf die Teigmasse sieben und anschliessend unterheben. Falls der Teig zu fest ist, ewas Milch hinzufügen. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen. Den Rhabarber putzen, in kleine Stückchen schneiden und mit einem Esslöffel Speisestärke bestäuben. Die Rhabarberstückchen auf dem Teig verteilen und alles im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die restlichen 50 g Butter zerlassen, die Mandelblättchen und 30 g Zucker dazugeben. Diese Masse unter Rühren karamellisieren und anschliessend abkühlen lassen. Die restlichen 2 Eier mit dem Mascarpone, Joghurt, dem zweiten Esslöffel Speisestärke und den restlichen 100 g Zucker glatt rühren. Den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen, diesen währenddessen nicht ausschalten und die Creme darauf verteilen. Zum Schluss alles mit den karamellisierten Mandelblättchen bestreuen. Den Kuchen weitere 30 Minuten weiterbacken.

Nach dem Abkühlen die Springform entfernen.

 

Knuspermüsli * Beitrag von Thekla

Manchmal schlummern einige Entwürfe monatelang  und wir haben soviele neue Rezepte und Ideen,so dass sie fast vergessen werden. Zu Weihnachten habe ich Jenny und Lena jeweils ein schönes Glas mit selbst gemachtem Knuspermüsli geschenkt und nachdem Jenny es probiert hatte, wollte sie unbedingt das Rezept haben.

Voilá, liebes Schwesterherz, hier ist es endlich, zusammen mit dem schönen Foto, welches du gemacht hast. Nun musst du nicht wieder bis Weihnachten warten, um es zu knuspern.

Zutaten:

  • 200 g kernige Haferflocken
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Kokosflocken
  • 100 g Nüsse oder Mandeln, gerne auch zwei Sorten gemixt
  • 2 Messerspitzen Vanillepulver
  • 2 Messerspitzen Zimt
  • 3 EL Öl
  • 3 El Honig

Haferflocken mit Sonnenblumenkernen und Kokosflocken mischen. Die Nüsse und Mandeln grob reiben oder fein hacken und mit Zimt und Vanille unter die Flocken rühren.

In einer großen schweren Pfanne Öl und Honig erhitzen, bis es sprudelt ( ca. 2 Minuten). Die Flockenmischung in die Pfanne schütten und sofort umrühren. Bei mitlerer Hitze unter Rühren etwa 5 Minuten rösten, weitere 5 Minuten bei schwacher Hitze. Abkühlen lassen und in ein gut schliessendes Glas füllen.

Das Müsli hält sich kühl gestellt etwa eine Woche frisch. Mir schmeckt es am Besten mit Obst und Milch.

Paprikagulasch * Beitrag von Jenny

Ich habe letztens  meinen Gewürzschrank aufgeräumt und habe dabei zufällig  das Lebkuchengewürz, welches bei der Weihnachtsbäckerei übrig blieb, gefunden. Ich habe mir überlegt, wozu ich es noch verwenden kann und bin bei der Suche auf diesses Rezept gestoßen. Da es auch noch Low Carb ist, habe ich es gleich ausprobiert und war begeistert. Es schmeckt sehr lecker und das Lebkuchengewürz gibt dem Gulasch eine ganz besondere Note. Die Menge reicht für 3 bis 4 Personen. Dazu passt noch prima ein grüner Salat und wenn man es nicht ganz so sreng mit der Low Carb Ernährung nimmt, auch ein paar Scheiben Baguettebrot.

Zutaten:

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Paprika
  • 250g Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Öl
  • 200g  Schweinegulasch
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 EL Rotweinessig
  • 2 TL Paprikapulver
  • Salz & Pfeffer
  • 100g Schmand

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Paprika, Tomaten und Knoblauch ebenso in kleine Würfel schneiden.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin anbraten. Das Fleisch dazugeben und mitbraten. Paprika, Tomaten, Knoblauch und das Lebkuchengewürz dazugeben und alles weiterbraten. Den Rotweinessig, Paprikapulver und 200ml Wasser dazugeben, das Gulasch zugedeckt bei schwacher Hitze 22-25 Min. garen.
Dann den Schmand unter das Paprikagulasch rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren nochmal einen Klecks Schmand daraufgeben. Fertig 😀

Käsegebäck * Beitrag von Lena

Zum Snacken zwischendurch und auch für Gäste gibt es bei uns öfters dieses beliebte Käsegebäck, welches viel besser als das fertig gekaufte Gebäck schmeckt. Ich rolle immer verschiedene Körner mit rein und manchmal, wenn ich gerade Sahne und Ei im Hause habe, dann bestreiche ich die Plätzchen auch und streue die Körner drauf.

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 150 g Butter
  • 2 El Creme fraiche
  • 200 g geriebener Käse (z.B. Greyerzer, Emmentaler)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Paprika edelsüss
  • evtl. etwas Sahne und 1 Eigelb
  • Mohn, Sesam, Kümmel, Schwarzkümmel

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Aus dem Mehl, der Butter, Creme fraiche und Käse einen Teig kneten und diesen pikant mit Salz und Paprika abschmecken. Je nachdem, wieviele unterschiedliche Körner man nimmt, den Teig in entsprechende Portionen teilen und die Körner einkneten. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen, Plätzchen(z.B mit einem Glas oder einer Blümchen- oder Herzform) ausstechen und , falls gewünscht, mit Sahne verquirltem Eigelb bestreichen und weitere Körner aufstreuen.Auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Etwa 10 Minuten backen, bis das Gebäck leicht gebräunt ist.

Wurstsalat * Beitrag von Jenny

Dieses Rezept habe ich von einer Kollegin bekommen.Der Salat eignet sich perfekt für ein schnelles Abendbrot, er ist schnell zubereitet und liegt nicht schwer im Magen. Wir essen ihm einfach zu einer Scheibe Brot, dann reicht die Menge gut für zwei Personen.

Zutaten:

  • 200g Fleischwurst
  • 200g Butterkäse oder Gouda
  • ca 6 Gewürzgurken
  • 2 EL Essig
  • 2 EL Gurkenwasser
  • 2 EL Sonnenblumenö
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Fleischwurst und den Käse in schmale Streifen schneiden. Die Gewürzgurken halbieren und dann in Scheiben schneiden. Alles in eine Schüssel geben und mit Essig, Gurkenwasser und Sonnenblumenöl vermischen. Zu guter letzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Brotsalat * Beitrag von Thekla

Die Sonne scheint und mir ist so nach Sommer und frischen Zutaten zumute. Dieser Salat schmeckt einfach nach Picknick,Sonne und Sonnenschein. Ich habe dafür schon am Vorabend einen Topf voller Pintobohnen gekocht, aber man kann genauso gut weisse Bohnen oder Augenbohnen nehmen. Und wenn man keine Zeit zum Vorkochen hat, dann gehen Bohnen aus der Dose genauso gut. Jan und ich haben dazu noch eine Tomatensuppe gegessen und es blieben so noch zwei kleine Portionen für die Mittagspause übrig (wichtig ist dabei, dass man dafür Brot und restlichen Salat noch nicht mischt, denn sonst weicht das Brot bis zum nächsten Tag zu sehr durch). Hat man nur den Salat, dann reicht er für zwei Portionen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebelbaguette
  • ca. 250 g gekochte Bohnen
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Kirschtomaten
  • 50 g schwarze Oliven
  • 7 EL Olivenöl
  • 1 TL Thymian
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Den Backofen auf 160° C vorheizen. Das Baguette in Würfel schneiden und in einer großen Schüssel mit 3 Esslöffeln Olivenöl, den geschälten und zerdrückten Knoblauchzehen, dem Thymian und etwas Salz und Pfeffer gründlich vermengen. Alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten rösten.

In der Zwischenzeit die Zwiebel in dünne Ringe schneiden und Oliven und Tomaten halbieren. Alles mit den Bohnen in die Schüssel geben. Aus den restlichen 4 Esslöffeln Öl, dem Essig, etwas Zucker, Salz und Pfeffer eine Vinagraitte rühren und dazu geben.

Das Brot nach dem Rösten kurz abkühlen lassen und dann hinzufügen. Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und über den Salat streuen. Den Salat am besten vor dem Servieren etwa eine halbe Stunde (mindestens 15 Minuten) durchziehen lassen.

Pizza Mediterana * Beitrag von Jenny

Für die nun anstehenden sommerlichen Tage empfehle ich euch diese frische Pizzavariante. Der Clou ist die leckere Feta-Joghurt-Creme, die das übliche Tomatenmark ersetzt und der Pizza diese leichte und mediterrane Note gibt. Ich habe mich von einem Rezept aus dem Kochbuch Express-Abendessen, Speed-Dating auf dem Teller inspirieren lassen und es etwas abgewandelt.

Zutaten:

  • 150 g Fetakäse
  • 150 g Naturjoghurt
  • 250 g frische Tomaten
  • 1 Rolle Fertig-Pizzateig
  • Salz & Pfeffer
  • Olivenöl
  • Oregano

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 ℃ Umluft vorheizen. Den Fetakäse sehr klein würfeln, mit dem Joghurt vermischen und beides mit  dem Stabmixer pürieren. Die Feta-Joghurt-Creme mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.
Den Pizzateig mit Backpapier auf ein Backblech legen mit der Feta-Joghurt-Creme bestreichen. Die Tomatenscheiben auf den Teig legen. Die Pizza mit Salz und Pfeffer würzen, danach mit Olivenöl beträufeln.
Die Pizza im Ofen ca. 15 min goldbraun backen. Aus dem Ofen holen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Oregano bestreuen.