Zucchini-Fladenbrot * Beitrag von Thekla

Dieses Brot ist toll für Gäste, als Beilage zum Grillen oder auch , wie bei uns, mit einem Salat dazu ein wunderbares Abendbrot. Mir gefällt die Mischung aus Zucchini und  Ziegenkäse mit dem Nusscrunch sehr gut, es ist einfach stimmig. Ich habe beim Ziegenkäse 1 Rolle plus Frischkäse mit Ziegenkäse gewählt. Frischer Thymian ist für das Rezept perfekt, aber getrockneter geht auch.

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 50 g Vollkornmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 2 Zucchini
  • 300 g Ziegenkäse
  • 50 g Parmesan
  • Thymian, Salz, Pfeffer

Das Mehl mit der Hefe und einem Teelöffel Salz verrühren. Mit ca. 150 ml lauwarmen Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten und diesem an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen.

Den Ziegenkäse mit den Blättchen von etwa 10 Thymianstielen und den gehackten Nüssen verrühren. Die Zucchinis in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Ofen auf 250 °C vorheizen. Den Teig in etwas Mehl wenden und mit den Händen auf einem mit Backpapier belegten Blech zu einem Rechteck in der Größe von etwa 30 x 35 cm formen. Die Ziegenkäsemischng gleichmässig darauf streichen, dann mit den Zucchinistreifen belegen. Das Fladenbrot salzen, pfeffern und mit dem Parmesan bestreuen.Auf der mittleren Schiene 15 bis 18 Minuten goldbraun backen.

 

Grevenbroicher Hügel *Beitrag von Thekla

Dieses Rezept habe ich in dem tollen Kochbuch „Heimathäppchen*so kocht NRW* „entdeckt. Ich habe es etwas abgewandelt und vor allem den Kümmel (bähbäh) weggelassen.Es ist schon etwas aufwändiger, aber die Arbeit lohnt sich, es schmeckt wirklich fantastisch. Und da es so gehaltvoll ist, werden auch locker vier Leute davon satt bzw. Jan und ich zwei Tage lang. Man kann dazu sicherlich gut Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln essen, aber wir haben es „pur“ genossen .

Zutaten:

  • 60 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 500 g Hackfleisch
  • 350 ml Milch
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • 1/2 TL Zitronenabrieb
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Speisequark
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei
  • 5 EL Paniermehl
  • 3 EL Senf
  • 1 TL getrocknete Kräuter
  • 3 Zwiebeln
  • 500 g Rosenkohl (TK)
  • 3 El Öl
  • 150 g kräftiger Reibekäse

Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Nach und nach die Milch hinzufügen, gut rühren und eine große Prise Muskatnuss und die Zitronenschale hinzugeben. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen, dann die beiden Eigelbe und den Quark unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Hackbällchen eine Zwiebel fein würfeln und in einem Esslöffel Öl anbraten. Die Pfanne anschliessend nicht reinigen.Die gebratenen Zwiebelwürfel mit dem Paniermehl, Senf, Kräutern,dem Ei und Salz und Pfeffer zum Hackfleisch geben. Kleine Bällchen formen und diese im Zwiebelöl kräftig anbraten und anschließend in eine Auflaufform geben.

Den Rosenkohl in kochendem Wasser auftauen und kurz aufkochen lassen, danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die übrigen beiden Zwiebeln etwas gröber schneiden und im restlichen Öl anbraten. Den Rosenkohl dazugeben, beides kräftig anbraten, salzen und pfeffern und zu den Hackklösschen in die Auflaufform geben.

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Sauce über den Rosenkohl und die Hackbällchen verteilen und das Gericht mit dem Käse überstreuen. In den Ofen schieben und etwa 40 Minuten backen, bis es leicht gebräunt ist.

Hühnchen im Speckmantel auf Gorgonzola-Spinat * Beitrag von Thekla

Ich bin ja ein großer Fan von Jennys Hühnchen im Speckmantel und habe nun beim Gemüse etwas variiert, da ich noch ein Päckchen Gorgonzola im Kühlschrank hatte. Als Kerne zum drüber streuen habe ich geröstete Hanfsamen genommen, aber ich denke, dass es mit Pinienkernen mindestens genauso gut schmeckt. Als Low Carb Gericht ist dieses Ofengericht perfekt, aber wir haben noch ein paar kleine Ofenkartoffeln mitgegart. Je nach Menge der Beilagen reicht das Gericht für zwei bis vier Personen.

Zutaten:

  • 3  Hühnerbrustfilets
  • 1 Paket Bacon
  • etwas Bratöl
  • 750 g TK Blattspinat
  • 200 g Gorgonzola
  • 3 EL Sahne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Kerne
  • 2 Esslöffel Parmesan
  • Muskat,Salz und Pfeffer

Den Ofen auf 175 °C vorheizen.Die Hühnchenbrustfilets abtupfen, eventuell Sehnen abschneiden und salzen und pfeffern.Den Bacon dritteln und jeweils mehrere Streifen auslegen und die Filets darin einwickeln. Die Filets in etwas Öl kräftig anbraten, dann auf einen Teller zu Seite stellen. Den Spinat in die Pfanne geben und unter Rühren auftauen. Währenddessen die Knoblauchzehe fein hacken und den Gorgonzola zerbröseln. Dann beides unter den Spinat rühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Spinat in eine Auflaufform geben , die Hühnchen darauf legen und mit dem Parmesan und den Kernen bestreuen.In den Ofen schieben und ca. 35 Minuten backen.

Ofenkartoffeln mit Sauerkraut und Pumpernickel- Nuss-Crunch * Beitrag von Thekla

Ofenkartoffeln sind was feines und ich mag diese Art der Zubereitung sehr gerne, aber es ist leider etwas langwierig. Deshalb mache ich diese Art von Gerichten gerne am Wochenende und erledige es sozusagen nebenbei. Die leckere Sauerkrautfüllung ist schnell zusammen gerührt und auch das Crunch herstellen dauert nur wenige Minuten. Und auch, wenn ihr wie Jenny, diese Mischung etwas schräg findet: Probiert es aus! Die säuerlich-frische Sauerkrautfüllung passt perfekt zum knusprigen Crunch. Falls ihr keine Vegetarier seid, empfehle ich euch auch mein Rezept für Ofenkartoffeln mlit Hühnchen.

Zutaten:

  • 4 große festkochende Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 500 g Sauerkraut
  • 200 g Schmand
  • 1 EL Honig
  • 2 Scheiben Pumpernickel
  • 2 EL Haselnüsse
  • 5 Tl Butter

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Vier Stücke Alufolie mit dem Olivenöl einpinseln und mit Salz bestreuen. Die Kartoffeln waschen, abtrocknen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und in die Alufolie einwickeln. Die Kartoffeln je nach Dicke 70 bis 80 Minuten garen.

Währenddessen das Sauerkraut klein schneiden und mit dem Honig und dem Schmand verrrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und bis zum Verzehr kalt stellen. Pumpernickel und Haselnüssse hacken und trocken in einer Pfanne anrösten. Salzen und 1 Teelöffel Butter in der Pfanne schmelzen und alle Zutaten zum Crunch verrühren.

Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, zu 3/4 einschneiden und vorsichtig etwas aufklappen. Ein wenig von dem Kartoffelinnern rauskratzen und auflockern. Je einen Teelöffel Butter damit Schmelz lassen lassen. Ein Viertel der Sauerkrautfüllung in jede Kartoffel füllen und jeweils mit einem Viertel des Crunchs bestreuen.

mittelalterliche Rahmfladen *Beitrag von Jenny

Ich war auf der Suche nach einer Alternative zu einer Pizza und hatte Lust auf was Frisches und Leichtes.  Da stieß ich auf dieses Gericht und war begeistert, denn solche Fladen hatte ich schon mal auf einem mittelalterlichen Markt gegessen.
Ich habe aus dem Teig insgesamt 8 Fladen gebacken, aber ihr könnt sie auch größer oder kleiner machen. Den Teig gehen zu lassen und zu kneten dauert zwar etwas, dafür es lohnt es sich, denn die Fladen sind sehr lecker und treffen genau meinen Geschmack.

Zutaten:

  • 220g Mehl
  • 10g frische Hefe
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 2 bis 3 Lauchzwiebeln
  • gewürfelten Speck (Menge nach Geschmack)
  • 1 Becher Creme Fraiche
  • 1 1/2 TL Salz
Zubereitung:
Zuerst setzt man mit der Hefe etwas Wasser und etwas Mehl einen Hefeteig an. Die Hefe in ein kleines Schälchen zerbröseln und verrührt sie gut mit 2 EL Mehl und lauwarmen Wasser zu einem glatten Teig. Das lässt man stehen, bis es Bläschen schlägt.
In der Zwischenzeit mischt man das Mehl, mit dem Salz und dem Wasser. Anschließend lässt man den Hefeteig in die Mehlmischung fließen, verrührt es ordentlich und knetet den Teig gut durch.

Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr an den Händen klebt und sich im Ganzen gut von der Schüssel löst. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen.
Anschließend formt man den Teig zu Fladen und legt diese auf ein gefettetes Backblech. Die Fladen bestreicht man jeweils mit ca. 2 EL Creme Fraiche und streut ein paar Speckwürfel drauf, dann wird das Ganze bei 180ºC Umluft 25-30 Minuten gebacken. Dann werden die Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten.
Auf die fertig gebackenen Fladen streut man vor dem Servieren nun noch die Lauchzwiebelringe. Fertig 🙂

Hackklösschen mit Tomatensauce *Beitrag von Thekla

Ich kann auch anders! Jan ist ja nicht immer so begeistert, wenn ich ihm so etwas wie meine Linsenbällchen mit Gemüsenudeln vorsetze. Also gab es für ihn (und mich) nun die klassische Variante mit Spaghettis, allerdings aus dem Ofen. Dieses Gericht ist wirklich total entspannt und ein perfektes Sonntagsessen. Es ist schnell vorbereitet, schmurgelt dann gemütlich vor sich hin und man muss nur einmal zwischendurch umrühren und kurz vor Schluss die Spaghettis zubereiten.

Zutaten:

  • 250 g grobe Bratwurst
  • 250 g Rinderhack
  • 400 g Champignons
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Paprika, Chili, Muskat
  • 1 Prise Zucker
  • 100 ml Rotwein
  • 50 g Parmesan oder Pecorino
  • 50 g Brösel/Paniermehl
  • 500 g gehackte Tomaten mit Basilikum (oder etwas Basilikum extra)
  • 3 EL Tomatenmark
  • 750 ml Brühe
  • 500 g Spaghetti

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Knoblauchzehen fein hacken. In einer großen Auflaufform die Tomaten mit Brühe, Rotwein, Tomatenmark und dem gehackten Knoblauch verrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili, Paprika und Zucker würzen. Die Champignons putzen, große Exemplare halbieren und auf die Sauce legen.

Die Bratwürste aus der Pelle drücken und in eine Schüssel geben. Mit dem Hackfleisch, dem Ei, Bröseln und der Hälfte des Parmesan vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mit angefeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen und auch auf die Sauce setzen. Die Auflaufform in den Ofen stellen und das Gericht etwa 2 Stunden schmurgeln lassen, zwischendurch umrühren.

Kurz vor Ende der Garzeit die Spaghettis kochen. Die Hackbällchen mit dem restlichen Käse bestreuen und zusammen mit den Nudeln servieren.

Baklava * Beitrag von Jenny

Ich war schon immer ein großer Fan von Baklava, diese orientalische Süßigkeit hat zwar viele Kalorien, aber ab und zu sollte man sich sowas gönnen! Ich dachte immer, dass die Zubereitung schwierig ist, aber letztens habe ich dieses Rezept in die Hand bekommen, es gewagt und war begeistert, wie einfach die Herstelllung ist. Und es schmeckt sogar noch besser als das gekaufte Baklava. Benutzt am besten eine Form, die fast genau so groß ist wie die Filoblätter, damit ihr möglichst wenig Verschnitt habt.

Zutaten:

  • 250g Butter
  • 200g Zucker
  • 150g gehackte Haselnüsse
  • 75g gehackte Pistazien
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1/4 TL Zimt
  • 450g Teigblätter (Filoteig)
  • 125ml Honig
  • 150ml Wasser
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:
Die Mandeln, Haselnüsse und 50g Pistazien mit 4 EL Zucker und dem Zimt mischen. Die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Eine Auflaufform mit Butter einfetten und den Backofen auf Umluft 180ºC vorheizen. Alle  20 Teigblätter aufeinander legen, dann die Auflaufform umgedreht auf die Teigblätter legen und einmal um die Form schneiden. Die ausgeschnitten Teigblätter mit der geschmolzenen Butter einpinseln und in die Form legen. Nach ca. 4-5 Teigblättern etwas Nussmischung darauf verteilen. Wieder 4-5 Teigblättern auflegen, dann wieder Nussmischung und dies nochmal wiederholen. Die restlichen Teigblätter darauf legen. Mit einem Messer zu Rechtecken schneiden. Mit der restlichen Butter bestreichen und im Ofen ca. 25 Minuten goldbraun backen. Während der Backzeit aus dem Wasser, Honig und dem restlichen Zucker in ca. 10 Minuten in einen Sirup kochen. Danach einen Spritzer Zitronensaft einrühren und abkühlen lassen.   Das Baklava aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten abkühlen lassen und mit dem Sirup übergießen. Die restlichen Pistazien darüber streuen und komplett auskühlen lassen. Fertig 🙂

Kürbisquiche * Beitrag von Thekla

Ich habe hier schon so viele Quiches vorgestellt, weil diese toll für Gäste sind, gut vorbereitet werden können und einfach sehr lecker sind. Nachdem ich schon rote Bete, Fenchel, Möhren und Zucchini verarbeitet habe, gab es nun eine Quiche mit Kürbis. Der Kürbis wird dafür püriert und mit Käse gemischt, dadurch ist die Quiche sehr samtig und ein richtiges Wohlfühlessen.

Zutaten:

  1. 250 g Mehl
  2. 125 g kalte Butter plus etwas zum Fetten der Form
  3. 3 Eier
  4.  Salz, Pfeffer, Thymian
  5. 1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 700 g)
  6. 2 El Olivenöl
  7. 2 kleine Zwiebel
  8. 1 große Knoblauchzehe
  9. 200 ml Gemüsebrühe
  10. 1 Becher Creme Fraiche
  11. 100 g Bergkäse
  12. 3 El Kürbiskerne

Die Butter in kleine Stückchen schneiden und mit Mehl, einem Ei, einer Prise Salz und einem Teelöffel kalten Wasser rasch zu einem Mürbeteig kneten. Diesen in Folie gewickelt mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Den Kürbis putzen, waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln und im Öl anschwitzen. Die Kürbiswürfel dazu geben und kurz dünsten. Die Gemüsebrühe angiessen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, etwa zwanzig Minuten garen , dann fein pürieren und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.Eine Quiche- oder Springform einfetten, den Boden mit dem Teig auslegen und einen Rand formen. Den Käse fein reiben, mit dem Creme Fraiche und den restlichen zwei Eiern verrühren. 2/3 dieser Masse unter das Kürbispüree heben. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Dann die restliche Käsecreme darüber verteilen und die Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen. Vor dem Schneiden etwas abkühlen lassen

Spinakopita *Beitrag von Thekla

Hier ist wieder ein Rezept aus dem Kochbuch meiner Freundin Karola, welches leider nicht mehr lieferbar ist. Wie auch die Blondies und Brownies habe ich dieses Gericht hier schon oft gemacht, weil es wirklich schnell und einfach ist und wunderbar schmeckt.

Zutaten:

  • 450 g gehackter TK-Spinat
  • 50 g Butter
  • 300 g Feta-Schafskäse
  • 200 g Schmand
  • 2 Eier
  • 1 Knofizehe
  • Salz und Pfeffer
  • 350 g Yufka-Teig

Zubereitung:

Den  Spinat mit etwas Wasser in einem Topf geben und bei mittlerer Hitze auftauen.Die Butter schmelzen. Den Schafskäse fein zerkrümeln und zum Spinat geben. Die Knofizehe pressen , mit Schmand und den Eiern zu einem Guss verrühren und diesen kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Backpapier auf ein Blech geben und eiwa 2/3 der Yufka-Blätter überlappend darauf verteilen.Dabei jedes Blatt mit etwas Butter bestreichen. Die Spinat-Schafskäse-Mischung darauf verteilen und den Guss darüber geben. Die restlichen Yufka-Blätter mit Butter bestreichen , auf die Spinakopita legen und die überstehenden Teigblätter darüber klappen. Die Pastete mit der restlichen Butter bestreichen und im Ofen ca. 40 Minuten goldbraun backen.

 

Spinakopita2