Kürbisquiche * Beitrag von Thekla

Ich habe hier schon so viele Quiches vorgestellt, weil diese toll für Gäste sind, gut vorbereitet werden können und einfach sehr lecker sind. Nachdem ich schon rote Bete, Fenchel, Möhren und Zucchini verarbeitet habe, gab es nun eine Quiche mit Kürbis. Der Kürbis wird dafür püriert und mit Käse gemischt, dadurch ist die Quiche sehr samtig und ein richtiges Wohlfühlessen.

Zutaten:

  1. 250 g Mehl
  2. 125 g kalte Butter plus etwas zum Fetten der Form
  3. 3 Eier
  4.  Salz, Pfeffer, Thymian
  5. 1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 700 g)
  6. 2 El Olivenöl
  7. 2 kleine Zwiebel
  8. 1 große Knoblauchzehe
  9. 200 ml Gemüsebrühe
  10. 1 Becher Creme Fraiche
  11. 100 g Bergkäse
  12. 3 El Kürbiskerne

Die Butter in kleine Stückchen schneiden und mit Mehl, einem Ei, einer Prise Salz und einem Teelöffel kalten Wasser rasch zu einem Mürbeteig kneten. Diesen in Folie gewickelt mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Den Kürbis putzen, waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein würfeln und im Öl anschwitzen. Die Kürbiswürfel dazu geben und kurz dünsten. Die Gemüsebrühe angiessen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, etwa zwanzig Minuten garen , dann fein pürieren und etwas abkühlen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.Eine Quiche- oder Springform einfetten, den Boden mit dem Teig auslegen und einen Rand formen. Den Käse fein reiben, mit dem Creme Fraiche und den restlichen zwei Eiern verrühren. 2/3 dieser Masse unter das Kürbispüree heben. Eventuell nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Dann die restliche Käsecreme darüber verteilen und die Kürbiskerne aufstreuen. Die Quiche auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen. Vor dem Schneiden etwas abkühlen lassen

Dinkeleintopf mit Rindfleisch

Jetzt fängt wieder die kalte Jahreszeit an und ich geniesse es, leckere und wärmende Eintöpfe zu kochen. Sie sind in der Regel schnell zubereitet, schmurgeln als Slow Food allerdings lange vor sich hin. Auch hier gibt man einfach alle Zutaten zusammen und hat dann viel Zeit, während das Gericht von alleine gart. Der Dinkel gibt dem Ganzen einen interessanten Crunch und die Zutaten verbinden sich am nächsten Tag nach dem Aufwärmen noch besser.

Zutaten:

  • 150 g Dinkelkörner, roh
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 2 bis 3 Knoblauchzehen
  • 500 g Rindergulasch
  • 2 Möhren
  • 200 g Champignons
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 800 ml Rinderbrühe
  • 2 EL getrockneter Thymian
  • Salz und Pfeffer

Den Dinkel waschen und über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag abtropfen lassen.

Den Backofen auf 160 °C vorheizen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Beides in einem großen, ofenfesten Topf im Olivenöl anbraten, dann das Fleisch dazugeben und kräftig anbräunen.

Möhren in mundgerechte Würfel, Champignons in Scheiben schneiden und beides zum Fleisch geben. Tomaten, Brühe, getrockneten Thymian und den Dinkel dazu geben. Alles gründlich vermengen und den Topf in den Ofen schieben.

Knapp 3 Stunden garen, bis das Fleisch zart ist. Zwischendurch immer mal wieder kurz umrühren. Aus dem Ofen nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zucchini-Möhren-Tarte *Beitrag von Thekla

Genau so eine wunderschöne Tarte wollte ich schon lange mal nachbacken. Als meine Freundin und Kollegin Mareike , die Vegetarierin ist, zu Besuch kam, bot sich die pefekte Gelegenheit. Die Tarte lässt sich gut vorbereiten und ist garnicht so schwierig zu machen, wie ich befürchtet habe. Das Aufrollen der Gemüsestreifen hat richtig Spaß gemacht. Und das Ergebnis ist nicht nur beeindruckend, sondern auch sehr lecker.

Ich habe übrigens eine Tüte getrocknete Erbsen im Schrank stehen, die ich immer wieder zum Blindbacken benutze. Am besten immer ein rund geschnittenes Stück Backpapier auf dem Teig legen, damit die Erbsen sauber bleiben. Und falls ihr jetzt richtig Lust auf Quiches bekommt, dann probiert doch auch meine Hühnchenquiche , die Möhrenquiche oder die Quiche mit roter Bete und Forelle.

Zutaten:

  • 350 g Mehl
  • Salz
  • 150 g kalte Butter + etwas zum einfetten
  • 4 Eier (1 für den Teig, 3 für die Eimasse)
  • 2 EL Weißweinessig
  • 2 Zucchini
  • 2 bis 3 dicke Möhren
  • 75 g würziger Käse
  • 200 g Schmand
  • zwei bis drei Stängel Thymian oder Estragon
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Backpapier und Hülsenfrüchte zum blind backen

Mehl und  1/4 Teelöffel Salz in einer großen Schüssel mischen. Die kalte Butter in kleinen Stückchen dazu geben und zerreiben, danach ein Ei und den Weißweinessig rasch unterkneten. Den Teig mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Die Zucchinis und Möhren waschen und putzen und mit einem Sparschäler in möglichst breite Streifen schneiden. Das innere weiche Stück der Zucchininis dabei nicht verwenden.  Den Käse fein reiben und mit drei Eiern und dem Schmand gründlich verrühren. Die Kräuter fein hacken und in die Eiermasse rühren, kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Den Ofen auf 200 ° C vorheizen. Die Form mit Butter einfetten und den Teig darin verteilen, einen runden Bogen Backpapier auflegen, die Hülsenfrüchte auflegen und etwa 10 Minuten blind backen. Danach Papier und Hülsenfrüchte entfernen,leicht abkühlen lassen und dann die Eiermasse auf dem Teig verteilen. Abwechselnd aus Zucchini- und Möhrenstreifen spiralförmig einen Kreis formen und in die Mitte setzen. Weitere Streifen um den Kreis legen, bis der ganze Tarteboden bis zum Rand ausgelegt ist. Die Tarte etwa 30 bis 40 Minuten backen, dann kurz abkühlen lassen, bevor man sie in Stücke schneidet.

Zucchini-Möhren-Tarte2

Ofenkartoffel mit Hühnchen, Gemüse und Sourcream *Beitrag von Thekla

Hier kommt ein leckeres und simples Rezept, das auch für Gäste was hermacht. Man kann es sehr gut vorbereiten und während die Kartoffeln im Ofen sind, andere Sachen erledigen.

Zutaten:

  • 4 große Kartoffeln
  • Bratöl
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Fleischtomate
  • 1 Spritzer Sojasauce
  • 300 – 400 g Sourcream
  • evtl. frischen Thymian

Vier Stücke Alufolie einfetten, salzen und jeweils eine geschälte Kartoffel darin einwickeln. Die Päckchen auf mittlerer Schiene bei 200°C etwa 80 Minuten garen. Das Hähnchenbrustfilet in Würfel schneiden und im Bratöl knusprig anbraten. Mit Salz und Paprikapulver würzen ,mit der Sojasauce ablöschen und aus der Pfanne nehmen. Die Frühlingszwiebeln und die Zwiebel in Ringe, den Knoblauch in sehr feine Würfelchen und die Tomate in Würfel schneiden. Alles in der Pfanne andünsten, salzen und pfeffern. Zum Schluss das Hühnchen dazugeben und kurz wieder erwärmen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, diese jeweils in der Mitte aufschneiden, etwas von der Hühnchen-Gemüse-Mischung hineinfüllen  und einen großen Klecks Sourcream darüber geben. Evtl. ein paar frische Thyiamblättchen auf die Sourcream streuen.

Möhrenquiche *Beitrag von Thekla

Hmmh, eine halbe Tüte Möhren, ein paar einzelne Champignons und zwei Lauchzwiebeln sind die Reste , die nach dem Kochen des Süsskartoffel-Curry übrig geblieben sind. Daraus lässt sich eine prima Gemüsequiche zaubern, allerdings fehlt da noch irgendwie der Pfiff. Also bin ich auf die Suche gegangen und habe ein geniales Teigrezept entdeckt. Die Sonnenblumenkerne harmonieren perfekt mit den Möhren und machen den Teig herzhaft und nussig.

Mit einem Salat als Beilage reicht die Möhrenquiche für fünf bis sechs Personen, ich war nach einem Stück pappsatt. Sie schmeckt auch aufgewärmt am nächsten Tag und auch kalt ganz wunderbar.

Zutaten:

  • 70 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Vollkornmehl
  • 100 g Mehl
  • Salz
  • 100 g kalte Butter + Butter zum Einfetten
  • 1 Ei
  • 500 g Möhren
  • 2 Tassen kleingeschnittenes Gemüse (Zwiebeln, Champignons, Paprika z.B.)
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • 100 g geraspelter Käse (mittelalter Gouda z.B)
  • 2 El Olivenöl
  • 100 g Creme fraiche
  • 200 g Frischkäse
  • 3 Eier
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen, 20 g zur Seite stellen und die restlichen 50 g grob zermahlen.Diese dann mit beiden Mehlsorten und 1/2 Tl Salz mischen und die Butter in Flöckchen darauf verteilen. Zu Bröseln reiben, dann das Ei und evtl. zwei El Wasser hinzufügen, rasch zu einem festen Teig kneten und in Folie mindestens eine halbe Stunde durchkühlen.

Die Möhren grob raspeln.In einer Pfanne das Öl erhitzen, das Gemüse andünsten und die Möhrenraspeln und den Thymian nach einigen Minuten hinzufügen. Alles etwa fünf Minuten garen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine Quicheform einfetten und mit dem Teig auskleiden. Darauf das Gemüse gleichmässig verteilen. Den Frischkäse mit der Creme fraiche und den Eiern gründlich verquirlen, den Käse untermengen , die Masse kräftig salzen und pfeffern und dann über das Gemüse giessen. Die Möhrenquiche mit den restlichen Sonnenblumenkernen bestreuen und auf mittlerer Schiene etwa 35 bis 40 Minuten backen, bis sie goldgelb ist.Vor dem Anschneiden kurz abkühlen lassen.

Bohneneintopf * Beitrag von Thekla

Hmmm, wenn es draußen kalt und schmuddelig ist, dann brauche ich einen Platz zwischen Kater und Katze auf dem Sofa, meine Kuscheldecke und einen einen dampfenden Teller voller Suppe! Z.B. diese wunderbare Slow-Food-Suppe hier. Ich koche sie einfach am Vorabend nebenbei, denn aufgewärmt schmeckt sie noch besser.

Zutaten:

  • 5 Mettendchen
  • etwas Schmalz oder Öl zum Anbraten
  • 250 g weiße Bohnen
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Bund Suppengrün (oder zwei Möhren, 1 Stange Lauch, Petersilie und evtl. ein Stück Sellerie)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 Kartoffeln
  • 1 Chilischote
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1 bis 1 1/2 Liter Brühe
  • 100 ml Rotwein
  • 5 EL Balsamessig
  • Thymian, Salz, Pfeffer

Die weißen Bohnen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Mettendchen in dünne Scheiben schneiden, Zwiebel fein würfeln,Knoblauch und Chilischote ganz fein würfeln, Möhren und Sellerie würfeln und Lauch in Ringe schneiden. Die Mettendchen in einem großen Topf im Schmalz anbraten, das Gemüse dazugeben und alles ein paar Minuten andünsten. Mit dem Rotwein ablöschen, der Brühe auffüllen und die Bohnen dazugeben.Alles zugedeckt bei kleiner Flamme etwa 1 Stunde garen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Mit dem Tomatenmark zur Suppe geben und eine weitere halbe Stunde köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Essig abschmecken. Zum Schluss die gehackte Petersilie draufstreuen.

Hühnchenquiche mit Fenchel *Beitrag von Thekla

Dieses Rezept hat mir meine Kollegin Angela in die Hand gedrückt, weil sie es selber so lecker findet. Ursprünglich wird es mit Putenfleisch zubereitet, aber mir ist Hühnchen lieber. Ich habe lange Zeit gedacht, dass ich Fenchel nicht mag, aber diese Quiche hat mich vom Gegenteil überzeugt. Alle Zutaten harmonieren perfekt miteinander und sie ist so unglaublich lecker, dass es demnächst wieder bei uns Quiche geben wird.

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Vollkornmehl
  • 125 g kalte Butter
  • 125 g Magerquark
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Tl Thymian
  • 500 g Hühnchenfilet
  • 3 El Olivenöl
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 Prise Paprikapulver
  • 500 g Fenchel
  • 50 ml Weisswein
  • 2 Eier
  • 100 g Käse (am besten Comté)
  • 150 g Crème frâiche
  • 150 g saure Sahne
  • 150 g schwarze Oliven

Beide Mehlsorten, Butter,Quark, Salz und Thymian rasch zu einem Mürbeteig verkneten und 30 MInuten kalt stellen. Hühnchenfilet in schmale Streifen schneiden und im Olivenöl  etwa drei Minuten anbraten. Den Knoblauch schälen und zum Fleisch pressen. Alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver kräftig abschmecken und die Pfanne vom Herd nehmen. DEn Fenchel waschen, putzen und in schmale Streifen schneiden. Falls etwas Grün vorhanden ist, fein hacken und zur Seite stellen. Das Fleisch aus den Pfanne nehmen und die Fenchelstreifen darin anbraten. Salzen und pfeffern, mit dem Weisswein ablöschen und etwa fünf Minuten zugedeckt garen.

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Eine Quicheform fetten, den Teig ausrollen und so in die Form legen, dass ein etwa drei Zentimer hoher Rand entsteht. Fenchel mit dem Hühnchenfleisch mischen und auf dem Boden verteilen. Darauf die Oliven setzen. Die Eier mit Crème frâiche, saurer Sahne und dem Käse verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Quiche mit der Eiersahne übergießen und im Backofen auf mittlerer Schiene 40 bis 45 Minuten backen. Falls vorhanden zum Schluss mit dem Fenchelgrün dekorieren.

vegane Bohnenburger mit Rote-Bete-Dip *Beitrag von Thekla

Ich liebe Gemüse- und Getreideburger in allen Variationen. Leider sind viele Rezepte nicht optimal, die Burger bröseln , schmecken trocken oder brauchen Mengen an Eiern zur Bindung. Deshalb freue ich mich immer, wenn ich dann wieder eine neue gute Variante finde. Diese Burger sind wirklich schnell gemacht, haben durch die Kürbiskerne Biss und sind irre lecker. Der frische Joghurt mit der  herben roten Bete passt einfach perfekt dazu. Je nach Größe reicht die Menge für sechs bis acht Burger und zusammen mit einem Blech Süsskartoffelpommes habt ihr ein supergesundes und glücklich machendes Essen für vier Personen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knofizehen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g große, gekochte, weiße Bohnen (1 Dose)
  • 1 El frische Thymianblättchen
  • 100 g Kürbiskerne
  • 50 g Semmelbrösel
  • 250 g fester Joghurt (griechisch)
  • 1 große oder 2 kleine Knollen rote Bete

Die Bohnen abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Zwiebel und eine Knofizehe grob hacken und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Kürbiskerne dazugeben und kurz mitmixen, bis sie grob zerkleinert sind. Soviel Semmelbrösel dazugeben, bis eine gut formbare Masse entsteht und mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Burgermasse mit feuchten Händen sechs bis acht Burger formen und in Olivenöl knusprig ausbraten.

Währenddessen die rote Bete schälen und raspeln (Handschuhe sind empfehlenswert!) . Die zweite Knofizehe pressen und mit dem Joghurt und den Beteraspeln verrühren. Mit Salz abschmecken.

Brotsalat * Beitrag von Thekla

Die Sonne scheint und mir ist so nach Sommer und frischen Zutaten zumute. Dieser Salat schmeckt einfach nach Picknick,Sonne und Sonnenschein. Ich habe dafür schon am Vorabend einen Topf voller Pintobohnen gekocht, aber man kann genauso gut weisse Bohnen oder Augenbohnen nehmen. Und wenn man keine Zeit zum Vorkochen hat, dann gehen Bohnen aus der Dose genauso gut. Jan und ich haben dazu noch eine Tomatensuppe gegessen und es blieben so noch zwei kleine Portionen für die Mittagspause übrig (wichtig ist dabei, dass man dafür Brot und restlichen Salat noch nicht mischt, denn sonst weicht das Brot bis zum nächsten Tag zu sehr durch). Hat man nur den Salat, dann reicht er für zwei Portionen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebelbaguette
  • ca. 250 g gekochte Bohnen
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Kirschtomaten
  • 50 g schwarze Oliven
  • 7 EL Olivenöl
  • 1 TL Thymian
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Den Backofen auf 160° C vorheizen. Das Baguette in Würfel schneiden und in einer großen Schüssel mit 3 Esslöffeln Olivenöl, den geschälten und zerdrückten Knoblauchzehen, dem Thymian und etwas Salz und Pfeffer gründlich vermengen. Alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten rösten.

In der Zwischenzeit die Zwiebel in dünne Ringe schneiden und Oliven und Tomaten halbieren. Alles mit den Bohnen in die Schüssel geben. Aus den restlichen 4 Esslöffeln Öl, dem Essig, etwas Zucker, Salz und Pfeffer eine Vinagraitte rühren und dazu geben.

Das Brot nach dem Rösten kurz abkühlen lassen und dann hinzufügen. Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und über den Salat streuen. Den Salat am besten vor dem Servieren etwa eine halbe Stunde (mindestens 15 Minuten) durchziehen lassen.