Dinkeleintopf mit Rindfleisch

Jetzt fängt wieder die kalte Jahreszeit an und ich geniesse es, leckere und wärmende Eintöpfe zu kochen. Sie sind in der Regel schnell zubereitet, schmurgeln als Slow Food allerdings lange vor sich hin. Auch hier gibt man einfach alle Zutaten zusammen und hat dann viel Zeit, während das Gericht von alleine gart. Der Dinkel gibt dem Ganzen einen interessanten Crunch und die Zutaten verbinden sich am nächsten Tag nach dem Aufwärmen noch besser.

Zutaten:

  • 150 g Dinkelkörner, roh
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 2 bis 3 Knoblauchzehen
  • 500 g Rindergulasch
  • 2 Möhren
  • 200 g Champignons
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 800 ml Rinderbrühe
  • 2 EL getrockneter Thymian
  • Salz und Pfeffer

Den Dinkel waschen und über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag abtropfen lassen.

Den Backofen auf 160 °C vorheizen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Beides in einem großen, ofenfesten Topf im Olivenöl anbraten, dann das Fleisch dazugeben und kräftig anbräunen.

Möhren in mundgerechte Würfel, Champignons in Scheiben schneiden und beides zum Fleisch geben. Tomaten, Brühe, getrockneten Thymian und den Dinkel dazu geben. Alles gründlich vermengen und den Topf in den Ofen schieben.

Knapp 3 Stunden garen, bis das Fleisch zart ist. Zwischendurch immer mal wieder kurz umrühren. Aus dem Ofen nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zucchini-Möhren-Tarte *Beitrag von Thekla

Genau so eine wunderschöne Tarte wollte ich schon lange mal nachbacken. Als meine Freundin und Kollegin Mareike , die Vegetarierin ist, zu Besuch kam, bot sich die pefekte Gelegenheit. Die Tarte lässt sich gut vorbereiten und ist garnicht so schwierig zu machen, wie ich befürchtet habe. Das Aufrollen der Gemüsestreifen hat richtig Spaß gemacht. Und das Ergebnis ist nicht nur beeindruckend, sondern auch sehr lecker.

Ich habe übrigens eine Tüte getrocknete Erbsen im Schrank stehen, die ich immer wieder zum Blindbacken benutze. Am besten immer ein rund geschnittenes Stück Backpapier auf dem Teig legen, damit die Erbsen sauber bleiben. Und falls ihr jetzt richtig Lust auf Quiches bekommt, dann probiert doch auch meine Hühnchenquiche , die Möhrenquiche oder die Quiche mit roter Bete und Forelle.

Zutaten:

  • 350 g Mehl
  • Salz
  • 150 g kalte Butter + etwas zum einfetten
  • 4 Eier (1 für den Teig, 3 für die Eimasse)
  • 2 EL Weißweinessig
  • 2 Zucchini
  • 2 bis 3 dicke Möhren
  • 75 g würziger Käse
  • 200 g Schmand
  • zwei bis drei Stängel Thymian oder Estragon
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Backpapier und Hülsenfrüchte zum blind backen

Mehl und  1/4 Teelöffel Salz in einer großen Schüssel mischen. Die kalte Butter in kleinen Stückchen dazu geben und zerreiben, danach ein Ei und den Weißweinessig rasch unterkneten. Den Teig mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Die Zucchinis und Möhren waschen und putzen und mit einem Sparschäler in möglichst breite Streifen schneiden. Das innere weiche Stück der Zucchininis dabei nicht verwenden.  Den Käse fein reiben und mit drei Eiern und dem Schmand gründlich verrühren. Die Kräuter fein hacken und in die Eiermasse rühren, kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Den Ofen auf 200 ° C vorheizen. Die Form mit Butter einfetten und den Teig darin verteilen, einen runden Bogen Backpapier auflegen, die Hülsenfrüchte auflegen und etwa 10 Minuten blind backen. Danach Papier und Hülsenfrüchte entfernen,leicht abkühlen lassen und dann die Eiermasse auf dem Teig verteilen. Abwechselnd aus Zucchini- und Möhrenstreifen spiralförmig einen Kreis formen und in die Mitte setzen. Weitere Streifen um den Kreis legen, bis der ganze Tarteboden bis zum Rand ausgelegt ist. Die Tarte etwa 30 bis 40 Minuten backen, dann kurz abkühlen lassen, bevor man sie in Stücke schneidet.

Zucchini-Möhren-Tarte2

Ofenkartoffel mit Hühnchen, Gemüse und Sourcream *Beitrag von Thekla

Hier kommt ein leckeres und simples Rezept, das auch für Gäste was hermacht. Man kann es sehr gut vorbereiten und während die Kartoffeln im Ofen sind, andere Sachen erledigen.

Zutaten:

  • 4 große Kartoffeln
  • Bratöl
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Fleischtomate
  • 1 Spritzer Sojasauce
  • 300 – 400 g Sourcream
  • evtl. frischen Thymian

Vier Stücke Alufolie einfetten, salzen und jeweils eine geschälte Kartoffel darin einwickeln. Die Päckchen auf mittlerer Schiene bei 200°C etwa 80 Minuten garen. Das Hähnchenbrustfilet in Würfel schneiden und im Bratöl knusprig anbraten. Mit Salz und Paprikapulver würzen ,mit der Sojasauce ablöschen und aus der Pfanne nehmen. Die Frühlingszwiebeln und die Zwiebel in Ringe, den Knoblauch in sehr feine Würfelchen und die Tomate in Würfel schneiden. Alles in der Pfanne andünsten, salzen und pfeffern. Zum Schluss das Hühnchen dazugeben und kurz wieder erwärmen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, diese jeweils in der Mitte aufschneiden, etwas von der Hühnchen-Gemüse-Mischung hineinfüllen  und einen großen Klecks Sourcream darüber geben. Evtl. ein paar frische Thyiamblättchen auf die Sourcream streuen.

Möhrenquiche *Beitrag von Thekla

Hmmh, eine halbe Tüte Möhren, ein paar einzelne Champignons und zwei Lauchzwiebeln sind die Reste , die nach dem Kochen des Süsskartoffel-Curry übrig geblieben sind. Daraus lässt sich eine prima Gemüsequiche zaubern, allerdings fehlt da noch irgendwie der Pfiff. Also bin ich auf die Suche gegangen und habe ein geniales Teigrezept entdeckt. Die Sonnenblumenkerne harmonieren perfekt mit den Möhren und machen den Teig herzhaft und nussig.

Mit einem Salat als Beilage reicht die Möhrenquiche für fünf bis sechs Personen, ich war nach einem Stück pappsatt. Sie schmeckt auch aufgewärmt am nächsten Tag und auch kalt ganz wunderbar.

Zutaten:

  • 70 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Vollkornmehl
  • 100 g Mehl
  • Salz
  • 100 g kalte Butter + Butter zum Einfetten
  • 1 Ei
  • 500 g Möhren
  • 2 Tassen kleingeschnittenes Gemüse (Zwiebeln, Champignons, Paprika z.B.)
  • 1/2 TL getrockneter Thymian
  • 100 g geraspelter Käse (mittelalter Gouda z.B)
  • 2 El Olivenöl
  • 100 g Creme fraiche
  • 200 g Frischkäse
  • 3 Eier
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen, 20 g zur Seite stellen und die restlichen 50 g grob zermahlen.Diese dann mit beiden Mehlsorten und 1/2 Tl Salz mischen und die Butter in Flöckchen darauf verteilen. Zu Bröseln reiben, dann das Ei und evtl. zwei El Wasser hinzufügen, rasch zu einem festen Teig kneten und in Folie mindestens eine halbe Stunde durchkühlen.

Die Möhren grob raspeln.In einer Pfanne das Öl erhitzen, das Gemüse andünsten und die Möhrenraspeln und den Thymian nach einigen Minuten hinzufügen. Alles etwa fünf Minuten garen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine Quicheform einfetten und mit dem Teig auskleiden. Darauf das Gemüse gleichmässig verteilen. Den Frischkäse mit der Creme fraiche und den Eiern gründlich verquirlen, den Käse untermengen , die Masse kräftig salzen und pfeffern und dann über das Gemüse giessen. Die Möhrenquiche mit den restlichen Sonnenblumenkernen bestreuen und auf mittlerer Schiene etwa 35 bis 40 Minuten backen, bis sie goldgelb ist.Vor dem Anschneiden kurz abkühlen lassen.

Kürbis-Gnocchi-Auflauf *Beitrag von Jenny

Vielleicht habt ihr ja schon bemerkt, dass besonders ich Aufläufe und  Rezepte mit Hackfleisch liebe. Als ich  auf dieses Rezept gestoßen bin, haben mein Freund und ich es natürlich sofort getestet. Die Kombi aus Kürbis, Gnocchi, Hackfleisch und Mozzarella ist wirklich verdammt lecker. Der Auflauf eignet sich prima für zwei Personen als Low-Carb-Abendessen.

Zutaten:
  • etwas Öl
  • 1 Zwiebel
  • 300g gemischtes Hackfleisch
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250ml Gemüsebrühe
  • 300g Hokkaido-Kürbisfleisch
  • 100g Creme Fraiche
  • 500g Gnocchi  (aus dem Kühlregal)
  • 1 Mozzarella
Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden.
Die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Das Hackfleisch zugeben und mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Currypulver und Knoblauch würzig abschmecken. Das Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten lassen. Die Gemüsebrühe dazugießen und dem Kürbisfleisch ebenfalls dazugeben. Zugedeckt ca 5 Min dünsten lassen.
Danach Creme Fraiche und die Gnocchi zugeben und alles gut miteinander vermischen.
In eine Auflaufform geben.
Den Mozzarella in Scheiben schneiden und auf dem Auflauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180ºC ca 15 min überbacken.
Fertig 😀

Lachsrolle mit Spinat und Kräuterfrischkäse * Beitrag von Jenny

Diese Rollen lassen sich gut vorbereiten und passen ideal für Buffet, kalte Platten oder als Vorspeise. Sie sind sehr leicht und einfach zu machen.

Zutaten:
– 450g Tiefkühlspinat
– 2 Eier
– 400g geriebener Käse
– 400g Kräuterfrischkäse
– 400g geräucherter Lachs

Zubereitung:
Den Spinat auftauen lassen und mit den Eiern verquirlen lassen.
Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Mit dem Käse bestreuen. Im Backofen bei 150ºC ca 20 Min. backen, bis der Käse braun ist. Komplett auskühlen lassen.
Omelett-Platte mit dem Kräuterfrischkäse bestreichen und mit dem Lachs belegen. Zu einer festen Rolle aufrollen und mit Frischhaltefolie fest einpacken und im Kühlschrank über Nacht auskühlen lassen.
Am nächsten Morgen in Stücke schneiden und servieren. Fertig 😀

Weisskohl-Hackfleisch-Auflauf *Beitrag von Thekla

Endlich ist das neue Heft der „einfach hausgemacht“ erschienen und ich bin stolz und begeistert . Stolz bin ich, weil ich mit Foto als Testköchin erwähnt werde (das Rezept für das getestete Kürbiskern-Pesto verrate ich euch auch demnächst) und begeistert, weil so viele tolle Rezepte drin sind und weil der Blog vom lieben Tobi besprochen wird. Ein Besuch bei ihm lohnt sich! Der Auflauf, den ich euch hier vorstelle, wird im Heft mit Spitzkohl zubereitet. Das schmeckt bestimmt noch feiner, aber ich hatte noch einen halben Kopf Weisskohl über, da musste improvisiert werden. Und eigentlich soll er für vier Personen reichen, aber Jan und ich haben definitiv mehr als die Hälfte verputzt, das wäre knapp geworden.

Zutaten:

  • 1/2 Kopf Weisskohl
  • 400 bis 500 g Hackfleisch
  • 3 kleine Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss (frisch gemahlen)
  • 1 EL Mehl
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
  • evtl. 1 bis 2 Eigelb
  • etwas Butter
  • 2 EL Semmelbrösel

Von dem Kohl die äußeren welken Blätter  und den Strunk entfernen. Dann den Kohl vierteln und in schmale Streifchen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und das Hackfleisch mit beidem anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und zum Schluss mit dem Mehl bestäuben. Sahne und Brühe angießen und die Mischung einige Minuten köcheln lassen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine etwa 20 x 30 cm große Auflaufform buttern und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Hälfte des Kohls darauf verteilen, dann die Hackfleischmischung darüber geben und diese mit dem restlichen Kohl bedecken.

Die Blätterteigplatte vorsichtig über der Auflaufform ausbreiten und überstehende Ränder abschneiden. Daraus kleine Figuren oder Streifen schneiden und damit den Auflauf verzieren. Damit der Dampf entweichen kann, mit einer Gabel mehrere Löcher in die Teigplatte stechen. Falls gewünscht, die Eigelb verquirlen und den Auflauf damit bestreichen. Dann etwa 40 bis 50 Minuten backen, bis er goldbraun und knusprig ist.

 

Hähnchenbrust im Speckmantel mit Kräutersoße überbacken mit Spätzle *Beitrag von Jenny

Dieses Rezept hab ich vor ein paar Jahren mal bei VOX bei „Das perfekte Promi Dinner“ gesehen und es sah so lecker aus, dass ich es mir sofort im Internet rausgesucht und nachgekocht habe. Seitdem habe ich es schon mehrmals nachgekocht , denn es schmeckt wirklich richtig lecker durch die Verbindung mit der Hähnchenbrust und dem Speck. Die Tomaten, Zwiebeln und die Spätzle sind eine tolle Kombination dazu.

Thekla hat sich das Rezept auch sofort unter den Nagel gerissen und es für Jan und sich ausprobiert. Sie hat statt der Spätzle Schupfnudeln genommen und war auch begeistert. Sie liebt Rezepte, wo man alles gut vorbereiten kann und das Essen dann ganz entspannt im Ofen vor sich hinschmurgelt.

  • Zutaten:
  • 4 Hähnchenbrustfilet
  • eine Packung Speck
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Tomaten
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Kräuter der Provence
  • 200 ml Sahne
  • 100g geriebener Käse
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Päckchen Spätzle

Zubereitung:
Den Backofen auf 90ºC vorheizen.
Das Hähnchenbrustfilet waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Speck umwickeln. Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und in dicke Scheiben schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die umwickelten Hähchenbrustfilets darin auf beiden Seiten goldbraun braten. Herausnehmen und im Backofen warm stellen.
Die Zwiebeln im verbliebenen Bratfett andünsten und ebenfalls herausnehmen. Dann die Tomatenscheiben im Bratfett auf beiden Seiten anbraten und wieder herausnehmen.
Den Boden einer Auflaufform mit den Zwiebelringen bedecken, das Hähnchenfleisch darauf verteilen und mit den Tomatenscheiben bedecken. Die Backofentemperatur auf 175ºC erhöhen.
Die Sahne mit den Kräutern der Provence vermischen. (Ich habe die getrockneten genommen, ihr könnt aber auch ein Bund frische Kräuter nehmen.) Die Kräutersahne mit Salz und Pfeffer abschmecken und über das Hähnchen gießen.
Den geriebenen Käse darüber streuen und die Hähnchenbrustfilets im Backofen 25-30 Minuten überbacken.
Die Spätzle nach Packungsanleitung kochen und in Butter schwenken.
Fertig 🙂

schnelle Lasagne * Beitrag von Jenny

Ich liebe Lasagne!!! Und zwar fast allen Variationen wie z.B.Theklas Lasagne mit Lachs oder meine Enchilada-Lasagne. Letztens hatte ich allerdings Lust auf eine ganz  klassische Lasagne, die dazu noch sehr einfach geht. Bei Chefkoch bin ich auf dieses Rezept gestoßen und sie schmeckt richtig gut und ist echt idiotensicher.

Zutaten:

  • 250g Lasagneplatten
  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Schältomaten (800g)
  • Salz, Pfeffer und Oregano
  • 200g geriebener Käse
  • 1 Becher Creme Fraiche

Zubereitung:
Den Backofen auf 180ºC vorheizen. Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne das Hackfleisch mit etwas Öl und den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten. Die Schältomaten in ihrem Saft vorsichtig etwas zerstampfen, damit eine stückige Masse entsteht. Das Hackfleisch mit den Tomaten ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
Etwas Tomatensauce in eine Auflaufform geben, darauf eine Schicht Lasagneplatten und dann wieder Tomatensauce, etwas Käse darauf streuen und dann wieder Lasagneplatten, Tomatensauce. Zum Schluss die Creme Fraiche auf die Tomatensauce verteilen und mit Käse bestreuen. Nun die Lasagne für 30-45 Min. im Ofen backen. Fertig 😀

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